Brokkolicremesuppe Grana Padano klingt das nicht schon himmlisch? Ich verrate euch, dieses Rezept ist mehr als nur ein Name, es ist eine Geschmacksexplosion! Stellt euch vor: ein cremiges, samtiges Süppchen, das die gesunde Frische von Brokkoli mit der würzigen Tiefe von Grana Padano vereint. Einfach unwiderstehlich!
Cremesuppen haben eine lange Tradition in der europäischen Küche. Sie waren schon immer ein Zeichen von Komfort und Wärme, ein Gericht, das man gerne an kalten Tagen genießt oder wenn man sich einfach etwas Gutes tun möchte. Die Zugabe von Käse, insbesondere einem so aromatischen wie Grana Padano, hebt die Suppe auf ein ganz neues Level. Er verleiht ihr nicht nur eine zusätzliche Cremigkeit, sondern auch eine feine, nussige Note, die perfekt mit dem leicht herben Brokkoli harmoniert.
Warum lieben wir Brokkolicremesuppe Grana Padano so sehr? Weil sie so vielseitig ist! Sie ist schnell und einfach zubereitet, perfekt für einen stressigen Abend unter der Woche. Gleichzeitig ist sie aber auch raffiniert genug, um Gäste zu beeindrucken. Die Kombination aus der gesunden Basis des Brokkolis und dem luxuriösen Geschmack des Grana Padano macht sie zu einem Gericht, das sowohl Körper als auch Seele nährt. Und mal ehrlich, wer kann schon einem Teller voller cremiger, käsig-guter Suppe widerstehen?
Ingredients:
- 2 große Auberginen, ca. 500g insgesamt
- 1 Tasse Allzweckmehl (Type 405)
- 1 Teelöffel Knoblauchpulver
- 1 Teelöffel Paprikapulver (edelsüß)
- 1/2 Teelöffel Zwiebelpulver
- 1/2 Teelöffel getrockneter Oregano
- 1/4 Teelöffel Cayennepfeffer (optional, für etwas Schärfe)
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 1 Tasse eiskaltes Sprudelwasser (oder normales Wasser)
- Pflanzenöl, zum Frittieren (z.B. Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Erdnussöl)
- Optional: Zitronenspalten, zum Servieren
- Optional: Gehackte frische Petersilie, zum Garnieren
- Optional: Aioli oder eine andere Dip-Sauce nach Wahl
Vorbereitung der Auberginen:
- Auberginen waschen und schneiden: Zuerst wasche ich die Auberginen gründlich unter kaltem Wasser ab. Dann schneide ich die Enden ab. Jetzt kommt der wichtige Teil: Ich schneide die Auberginen in Scheiben. Die Dicke ist Geschmackssache, aber ich bevorzuge Scheiben von etwa 0,5 cm Dicke. Sie sollten nicht zu dünn sein, da sie sonst beim Frittieren leicht verbrennen, und nicht zu dick, da sie sonst innen nicht richtig durchgaren.
- Auberginen entwässern (wichtig!): Auberginen enthalten viel Wasser, was dazu führen kann, dass sie beim Frittieren spritzen und das Öl abkühlen. Um das zu vermeiden, entwässere ich die Auberginen. Ich lege die Auberginenscheiben in ein Sieb oder auf ein mit Küchenpapier ausgelegtes Backblech. Dann bestreue ich sie großzügig mit Salz. Das Salz zieht das Wasser aus den Auberginen. Ich lasse sie mindestens 30 Minuten, besser noch 1 Stunde, ruhen.
- Auberginen abspülen und trocknen: Nach dem Entwässern spüle ich die Auberginenscheiben gründlich unter kaltem Wasser ab, um das überschüssige Salz zu entfernen. Dann drücke ich sie vorsichtig mit Küchenpapier aus, um so viel Feuchtigkeit wie möglich zu entfernen. Dieser Schritt ist entscheidend für knusprige, frittierte Auberginen.
Zubereitung des Teigs:
- Trockene Zutaten mischen: In einer mittelgroßen Schüssel vermische ich das Mehl, Knoblauchpulver, Paprikapulver, Zwiebelpulver, Oregano, Cayennepfeffer (falls verwendet), Salz und Pfeffer. Ich achte darauf, dass alle Zutaten gut vermischt sind, damit der Teig gleichmäßig gewürzt ist.
- Flüssige Zutaten hinzufügen: Jetzt gieße ich das eiskalte Sprudelwasser (oder normale Wasser) langsam zu den trockenen Zutaten und verrühre alles mit einem Schneebesen oder einer Gabel. Ich rühre so lange, bis ein glatter Teig entsteht. Der Teig sollte nicht zu dickflüssig, aber auch nicht zu dünn sein. Er sollte die Auberginenscheiben gut bedecken, ohne abzutropfen. Wenn der Teig zu dick ist, füge ich noch etwas Sprudelwasser hinzu. Wenn er zu dünn ist, füge ich noch etwas Mehl hinzu.
- Teig ruhen lassen (optional): Ich lasse den Teig gerne für etwa 10-15 Minuten ruhen. Das gibt dem Mehl Zeit, sich zu hydratisieren, was zu einem noch besseren Ergebnis führt.
Frittieren der Auberginen:
- Öl erhitzen: Ich fülle einen großen Topf oder eine tiefe Pfanne mit ausreichend Pflanzenöl, so dass die Auberginenscheiben darin schwimmen können. Ich erhitze das Öl auf etwa 175°C (350°F). Ich verwende ein Thermometer, um die Temperatur zu überprüfen. Wenn ich kein Thermometer habe, kann ich testen, ob das Öl heiß genug ist, indem ich ein kleines Stück Brot hineingebe. Wenn das Brot innerhalb von wenigen Sekunden goldbraun wird, ist das Öl heiß genug. Achtung: Das Öl darf nicht zu heiß werden, da die Auberginen sonst außen verbrennen, bevor sie innen gar sind.
- Auberginen eintauchen: Ich tauche jede Auberginenscheibe einzeln in den Teig und achte darauf, dass sie vollständig bedeckt ist. Dann lasse ich den überschüssigen Teig abtropfen.
- Auberginen frittieren: Ich lege die Auberginenscheiben vorsichtig in das heiße Öl. Ich achte darauf, dass ich nicht zu viele Scheiben auf einmal in die Pfanne gebe, da das Öl sonst abkühlt und die Auberginen nicht knusprig werden. Ich frittiere die Auberginen für etwa 2-3 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun und knusprig sind.
- Auberginen abtropfen lassen: Mit einem Schaumlöffel nehme ich die frittierten Auberginen aus dem Öl und lege sie auf ein mit Küchenpapier ausgelegtes Blech, um das überschüssige Öl abtropfen zu lassen.
- Wiederholen: Ich wiederhole den Vorgang, bis alle Auberginenscheiben frittiert sind.
Servieren:
- Würzen: Ich bestreue die frittierten Auberginen sofort mit etwas Salz und Pfeffer.
- Garnieren (optional): Ich garniere die Auberginen gerne mit gehackter frischer Petersilie.
- Servieren: Ich serviere die frittierten Auberginen am besten warm, mit Zitronenspalten und einer Dip-Sauce nach Wahl, z.B. Aioli, Joghurt-Dip oder einer scharfen Sauce. Sie sind ein köstlicher Snack, eine Beilage oder ein Teil einer Mezze-Platte.
Tipps und Tricks:
- Die Qualität der Auberginen: Achte darauf, dass die Auberginen fest und glänzend sind. Vermeide Auberginen, die weich oder schrumpelig sind.
- Das richtige Öl: Verwende ein Öl mit einem hohen Rauchpunkt, wie z.B. Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Erdnussöl. Olivenöl ist zum Frittieren nicht geeignet, da es einen niedrigen Rauchpunkt hat und schnell verbrennt.
- Die Temperatur des Öls: Die richtige Temperatur des Öls ist entscheidend für knusprige, frittierte Auberginen. Wenn das Öl zu kalt ist, saugen sich die Auberginen mit Öl voll. Wenn das Öl zu heiß ist, verbrennen die Auberginen außen, bevor sie innen gar sind.
- Nicht zu viele Auberginen auf einmal frittieren: Wenn du zu viele Auberginen auf einmal in die Pfanne gibst, kühlt das Öl ab und die Auberginen werden nicht knusprig.
- Auberginen sofort servieren: Frittierte Auberginen schmecken am besten, wenn sie frisch zubereitet und warm serviert werden.
- Variationen: Du kannst den Teig nach Belieben variieren. Füge z.B. geriebenen Parmesan, Kräuter oder Gewürze hinzu.
- Glutenfreie Variante: Für eine glutenfreie Variante kannst du anstelle von Allzweckmehl glutenfreies Mehl verwenden.
Guten Appetit!

Fazit:
Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Rezept für frittierte Aubergine begeistern! Es ist wirklich ein Gericht, das man einfach probiert haben muss. Die Kombination aus der zarten, fast cremigen Aubergine im Inneren und der knusprigen, goldbraunen Kruste ist einfach unwiderstehlich. Und das Beste daran? Es ist viel einfacher zuzubereiten, als man vielleicht denkt!
Warum solltet ihr dieses Rezept unbedingt ausprobieren? Nun, abgesehen von dem unglaublichen Geschmackserlebnis ist es eine tolle Möglichkeit, Aubergine mal anders zuzubereiten. Viele Leute scheuen sich vor Aubergine, weil sie manchmal etwas bitter sein kann oder eine schwammige Textur hat. Aber durch das Frittieren wird die Aubergine wunderbar weich und verliert jegliche Bitterkeit. Die Kruste sorgt für den perfekten Kontrast und macht das Ganze zu einem echten Highlight.
Aber das ist noch nicht alles! Die frittierte Aubergine ist unglaublich vielseitig. Ihr könnt sie als Vorspeise servieren, zum Beispiel mit einem leckeren Dip wie Aioli, Hummus oder einem Joghurt-Minz-Dip. Sie passt aber auch hervorragend als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Fisch. Oder wie wäre es, sie in einen Salat zu geben? Die Möglichkeiten sind endlos!
Hier sind noch ein paar Ideen für Variationen, die ihr ausprobieren könnt:
- Würzig: Fügt der Panade etwas Chili-Pulver oder geräuchertes Paprikapulver hinzu, um der Aubergine eine angenehme Schärfe zu verleihen.
- Käsig: Mischt etwas geriebenen Parmesan oder Pecorino in die Panade für einen extra herzhaften Geschmack.
- Kräuterreich: Verfeinert die Panade mit frischen Kräutern wie Thymian, Rosmarin oder Oregano.
- Süß-Sauer: Serviert die frittierte Aubergine mit einer süß-sauren Soße für einen asiatisch inspirierten Touch.
- Vegetarisch/Vegan: Ersetzt das Ei in der Panade durch eine Mischung aus Pflanzenmilch und etwas Stärke. Achtet darauf, dass das Paniermehl vegan ist.
Ich bin wirklich gespannt, wie euch das Rezept gefällt! Probiert es unbedingt aus und lasst mich wissen, was ihr davon haltet. Teilt eure Erfahrungen, eure Variationen und eure Fotos mit mir! Ich freue mich darauf, von euch zu hören. Vielleicht habt ihr ja auch noch andere tolle Ideen, wie man frittierte Aubergine zubereiten kann. Lasst uns gemeinsam kreativ werden und dieses Gericht noch weiter perfektionieren!
Also, worauf wartet ihr noch? Ab in die Küche und ran an die Aubergine! Ich bin mir sicher, ihr werdet es nicht bereuen. Viel Spaß beim Kochen und Genießen!
Und denkt daran: Kochen soll Spaß machen! Experimentiert, probiert neue Dinge aus und lasst euch von euren eigenen Geschmacksknospen leiten. Die beste Küche ist die, die mit Liebe zubereitet wird. Und mit diesem Rezept für frittierte Aubergine könnt ihr eure Liebe zum Kochen auf jeden Fall zum Ausdruck bringen.
Ich wünsche euch gutes Gelingen und einen guten Appetit!
Frittierte Aubergine zubereiten: So gelingt sie perfekt!
Knusprige, goldbraun frittierte Auberginenscheiben im würzigen Teigmantel. Ein köstlicher Snack oder eine Beilage, perfekt mit Zitronenspalten und Aioli.
Ingredients
- 2 große Auberginen (ca. 500g insgesamt)
- 1 Tasse Allzweckmehl (Type 405)
- 1 TL Knoblauchpulver
- 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
- ½ TL Zwiebelpulver
- ½ TL getrockneter Oregano
- ¼ TL Cayennepfeffer (optional, für etwas Schärfe)
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- 1 Tasse eiskaltes Sprudelwasser (oder normales Wasser)
- Pflanzenöl, zum Frittieren (z.B. Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Erdnussöl)
- Optional: Zitronenspalten, zum Servieren
- Optional: Gehackte frische Petersilie, zum Garnieren
- Optional: Aioli oder eine andere Dip-Sauce nach Wahl
Instructions
- Auberginen waschen, Enden abschneiden und in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.
- Auberginenscheiben in ein Sieb legen, mit Salz bestreuen und mindestens 30 Minuten (besser 1 Stunde) ziehen lassen.
- Auberginenscheiben gründlich abspülen, um das Salz zu entfernen, und mit Küchenpapier trocken tupfen.
- In einer Schüssel Mehl, Knoblauchpulver, Paprikapulver, Zwiebelpulver, Oregano, Cayennepfeffer (falls verwendet), Salz und Pfeffer vermischen.
- Eiskaltes Sprudelwasser langsam zu den trockenen Zutaten geben und zu einem glatten Teig verrühren. Der Teig sollte nicht zu dick oder zu dünn sein.
- Den Teig für 10-15 Minuten ruhen lassen.
- Pflanzenöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne auf 175°C erhitzen.
- Jede Auberginenscheibe einzeln in den Teig tauchen, sodass sie vollständig bedeckt ist. Überschüssigen Teig abtropfen lassen.
- Auberginenscheiben vorsichtig in das heiße Öl geben und 2-3 Minuten pro Seite goldbraun und knusprig frittieren. Nicht zu viele Scheiben auf einmal frittieren.
- Frittierte Auberginen mit einem Schaumlöffel aus dem Öl nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
- Den Vorgang wiederholen, bis alle Auberginenscheiben frittiert sind.
- Frittierte Auberginen sofort mit Salz und Pfeffer bestreuen.
- Mit gehackter frischer Petersilie garnieren.
- Warm mit Zitronenspalten und einer Dip-Sauce nach Wahl servieren.
Notes
- Achte auf feste, glänzende Auberginen.
- Verwende ein Öl mit hohem Rauchpunkt (Sonnenblumenöl, Rapsöl, Erdnussöl).
- Die richtige Öltemperatur ist entscheidend.
- Nicht zu viele Auberginen auf einmal frittieren.
- Sofort servieren.
- Variationen: Teig mit Parmesan, Kräutern oder Gewürzen verfeinern.
- Glutenfreie Variante: Glutenfreies Mehl verwenden.



