Shortbread Kaesekuchen Pekannuss Karamell – allein der Name verspricht ein Dessert-Erlebnis der Extraklasse, das alle Sinne betört. Sind Sie bereit, sich in eine Welt voller cremiger Texturen und unwiderstehlicher Aromen zu begeben? Dieser Kuchen ist weit mehr als nur ein Käsekuchen; er ist eine Hommage an die Kunst des Backens, die traditionelle Elemente mit moderner Raffinesse vereint. Während der klassische Käsekuchen weltweit für seine samtige Konsistenz und seinen frischen Geschmack geschätzt wird, bringt diese besondere Variante eine ganz neue Dimension auf den Tisch, die einfach zum Verlieben ist.
Ich persönlich liebe es, wie das knusprige, buttrige Shortbread, ursprünglich ein schottischer Klassiker, eine perfekte Basis für die reichhaltige und luftige Käsemasse bildet. Es ist dieser wunderbare Kontrast, der jeden Bissen zu einem Fest macht. Gekrönt wird das Ganze von einer verführerischen Schicht aus goldenem Karamell und knackigen, gerösteten Pekannüssen, die nicht nur einen herrlichen Crunch, sondern auch eine nussige Tiefe hinzufügen. Es ist die Kombination aus süß, salzig, cremig und knusprig, die diesen Kuchen so unwiderstehlich macht und ihn zum absoluten Highlight auf jeder Kaffeetafel oder bei besonderen Anlässen werden lässt.
Dieser Shortbread Kaesekuchen Pekannuss Karamell ist ein wahrer Publikumsliebling, da er klassische Gemütlichkeit mit einem Hauch von Luxus verbindet und garantiert jeden begeistert, der ihn probiert. Er ist der Beweis, dass einige der besten Genüsse aus der Verbindung scheinbar einfacher, aber perfekt abgestimmter Komponenten entstehen.
Zutaten:
Für den Shortbread-Boden:
- 250 g Weizenmehl (Type 405): Die Basis für unsere knusprige Kruste. Ich nehme am liebsten klassisches Haushaltsmehl, das gibt die perfekte Textur.
- 150 g kalte Butter: In kleinen Würfeln geschnitten. Die Kälte der Butter ist entscheidend, damit der Shortbread-Boden schön mürbe und nicht zäh wird. Sie muss wirklich eiskalt sein!
- 80 g Zucker: Für die Süße und um die gewünschte goldbraune Farbe beim Backen zu erhalten. Ich verwende hier normalen Haushaltszucker.
- 1 Prise Salz: Verstärkt den Geschmack der anderen Zutaten und sorgt für eine ausgewogene Süße. Ein kleines Geheimnis für einen volleren Geschmack.
Für die Käsekuchen-Füllung:
- 900 g Frischkäse (Doppelrahmstufe): Bei Raumtemperatur! Das ist wirklich wichtig, damit die Füllung wunderbar cremig und klumpenfrei wird. Ich nehme immer den vollfetten Frischkäse, denn der Geschmack ist einfach unvergleichlich.
- 200 g Zucker: Für die Süße, die den Käsekuchen so unwiderstehlich macht. Wenn ihr ihn weniger süß mögt, könnt ihr die Menge leicht reduzieren, aber ich finde, 200g sind perfekt ausbalanciert.
- 3 große Eier: Ebenfalls bei Raumtemperatur. Sie binden die Füllung und geben ihr die Struktur. Schaut, dass sie wirklich groß sind, sonst wird die Füllung vielleicht nicht ganz so fest.
- 1 großes Eigelb: Für zusätzliche Cremigkeit und eine schönere Farbe der Füllung. Es macht einen echten Unterschied in der Textur!
- 60 ml saure Sahne oder Crème fraîche: Bei Raumtemperatur. Sie verleiht dem Käsekuchen eine leichte Säure und zusätzliche Cremigkeit, die wunderbar mit dem Frischkäse harmoniert.
- 2 Teelöffel Vanilleextrakt: Für das klassische, warme Vanillearoma, das so gut zu Käsekuchen passt. Ich liebe es, wenn der Kuchen diesen feinen Vanilleduft verströmt.
- 1 Esslöffel Zitronensaft: Frisch gepresst. Bringt eine helle, frische Note, die die Süße ausgleicht und den Käsegeschmack unterstreicht. Kein Zitronensaft aus der Flasche verwenden, der frische macht einen riesigen Unterschied!
- 1 Esslöffel Speisestärke: Hilft, die Füllung zu stabilisieren und Risse zu vermeiden. Ein kleiner Trick für einen perfekt glatten Käsekuchen.
Für das Pekannuss-Karamell-Topping:
- 150 g Zucker: Für die Basis unseres goldenen Karamells. Ich nehme hier wieder ganz normalen Haushaltszucker.
- 60 ml Wasser: Hilft dem Zucker beim Schmelzen und verhindert ein zu schnelles Verbrennen. Für die sogenannte “Wet Caramel”-Methode, die ich persönlich am einfachsten finde.
- 120 ml Schlagsahne: Bei Raumtemperatur oder leicht erwärmt. Kalt hinzugefügte Sahne kann das Karamell zum Stocken bringen, also achtet darauf, dass sie nicht eiskalt ist.
- 50 g Butter: In kleinen Würfeln geschnitten. Verleiht dem Karamell eine wunderbare Geschmeidigkeit und einen reichen Geschmack.
- 1 Prise Salz: Betont die Süße des Karamells und fügt eine angenehme Tiefe hinzu. Salzkaramell ist einfach unschlagbar!
- 150 g Pekannüsse: Grob gehackt. Sie geben dem Topping den unverwechselbaren nussigen Geschmack und einen herrlichen Biss. Ihr könnt sie auch kurz anrösten, um das Aroma noch zu verstärken, aber das ist optional.
Zubereitung:
1. Der perfekte Shortbread-Boden für unseren Käsekuchen:
- Ofen vorheizen und Form vorbereiten: Zuerst heize ich meinen Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor. Das ist wichtig, damit der Boden gleichmäßig backt. Gleichzeitig nehme ich eine Springform (24 cm Durchmesser) und lege den Boden mit Backpapier aus. Den Rand der Form fette ich leicht ein. Das hilft später beim Lösen des Kuchens. Einige schwören darauf, die Form auch mit Alufolie von außen zu umwickeln, besonders wenn man ein Wasserbad plant – das verhindert, dass Wasser eindringt.
- Zutaten für den Shortbread-Boden vermischen: In einer großen Schüssel gebe ich das Mehl, den Zucker und die Prise Salz zusammen und vermische alles kurz mit einem Schneebesen. So sind die trockenen Zutaten schon einmal gut verteilt. Dann gebe ich die kalten Butterwürfel hinzu. Die kalte Butter ist hier der Schlüssel zu einem mürben Shortbread.
- Den Teig herstellen: Nun kommt der spaßige Teil! Ich arbeite die Butter mit meinen Fingern schnell in die Mehlmischung ein. Man kann auch eine Küchenmaschine mit dem Flachrührer oder ein Handrührgerät mit Knethaken verwenden, aber ich finde, mit den Händen bekommt man ein besseres Gefühl für die Konsistenz. Ich reibe die Butter zwischen den Fingern, bis eine krümelige Masse entsteht, die an groben Sand erinnert. Es sollten keine großen Butterstücke mehr zu sehen sein, aber auch nicht zu viel arbeiten, sonst wird der Teig zäh.
- Boden in die Form drücken: Die krümelige Shortbread-Mischung gebe ich nun in die vorbereitete Springform. Mit den sauberen Händen drücke ich die Krümel gleichmäßig auf dem Boden der Form fest. Es ist wichtig, dass der Boden schön kompakt und gleichmäßig dick ist, damit er stabil wird und nicht zerbricht. Ich verwende gerne den Boden eines Glases oder einer Tasse, um die Krümel richtig festzudrücken und eine glatte Oberfläche zu bekommen. Auch einen kleinen Rand (ca. 2-3 cm hoch) drücke ich an der Innenseite der Form hoch. Das gibt unserem Shortbread Käsekuchen Pekannuss Karamell eine schöne Ummantelung.
- Vorbacken des Bodens: Den festgedrückten Boden stelle ich nun für etwa 10-12 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Er soll leicht goldbraun werden und fest sein. Das Vorbacken ist wichtig, damit der Boden später nicht durchweicht und schön knusprig bleibt. Während der Boden im Ofen ist, bereite ich schon die Käsekuchen-Füllung vor.
- Abkühlen lassen: Nach dem Vorbacken nehme ich den Boden aus dem Ofen und lasse ihn auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen. Dieser Schritt ist entscheidend, damit die warme Kruste die kalte Käsemasse nicht beeinflusst.
2. Die unwiderstehliche Käsekuchen-Füllung vorbereiten und backen:
- Ofen anpassen und Wasserbad vorbereiten: Während der Shortbread-Boden abkühlt, reduziere ich die Ofentemperatur auf 160°C Ober-/Unterhitze. Ich bereite auch mein Wasserbad vor: Ich stelle eine größere Auflaufform oder Bratreine in den Ofen und erhitze Wasser darin, oder ich koche Wasser im Wasserkocher und stelle es bereit. Das Wasserbad ist ein Muss für einen cremigen Käsekuchen ohne Risse! Es sorgt für eine sanfte, gleichmäßige Hitzeverteilung.
- Frischkäse cremig rühren: In einer sehr großen Rührschüssel gebe ich den zimmerwarmen Frischkäse. Mit einem Handrührgerät oder in der Küchenmaschine rühre ich den Frischkäse auf niedriger Stufe cremig. Es ist wichtig, ihn nicht zu lange zu schlagen, sondern nur so lange, bis er glatt ist. Schabt die Seiten der Schüssel immer wieder mit einem Teigschaber ab, damit alles gleichmäßig verarbeitet wird.
- Zucker und weitere Zutaten hinzufügen: Nun rühre ich den Zucker portionsweise unter den Frischkäse, bis er sich gut verbunden hat und die Masse glatt ist. Dann füge ich die saure Sahne (oder Crème fraîche), den Vanilleextrakt und den Zitronensaft hinzu. Alles auf niedriger Stufe verrühren, bis es gerade eben kombiniert ist. Auch hier ist es wichtig, nicht zu übermixen.
- Eier und Eigelb unterheben: In einer separaten kleinen Schüssel verquirle ich die 3 großen Eier und das zusätzliche Eigelb leicht. Nun gebe ich diese Eiermischung ganz langsam und einzeln zum Frischkäse-Zuckergemisch, immer nur so lange rühren, bis das jeweilige Ei gerade eben eingearbeitet ist. Das ist der wichtigste Schritt, um Risse zu vermeiden! Zu viel Luft in der Masse führt später zu Rissen. Schabt die Seiten der Schüssel erneut ab, um sicherzustellen, dass alles gut vermischt ist.
- Speisestärke hinzufügen: Zum Schluss siebe ich die Speisestärke über die Käsekuchenmasse und rühre sie nur so lange unter, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die Speisestärke hilft, die Struktur zu festigen und Rissbildung vorzubeugen.
- Füllung auf den Boden geben: Die fertige Käsekuchenmasse gieße ich nun vorsichtig auf den abgekühlten Shortbread-Boden in der Springform. Ich klopfe die Form ein paar Mal sanft auf die Arbeitsplatte, um eventuelle Luftblasen entweichen zu lassen.
- Im Wasserbad backen: Die Springform stelle ich nun vorsichtig in die größere Auflaufform im Ofen, die ich zuvor mit dem heißen Wasser gefüllt habe (das Wasser sollte etwa halbhoch an der Seite der Springform reichen). Wenn ihr die Form nicht mit Alufolie umwickelt habt, achtet darauf, dass das Wasser nicht zu hoch ist, damit es nicht in die Springform schwappt. Die Backzeit beträgt etwa 60-75 Minuten. Der Käsekuchen ist fertig, wenn der Rand fest ist und die Mitte beim sanften Rütteln an der Form noch leicht wackelt – er wird beim Abkühlen noch fester. Überbackt den Käsekuchen nicht!
- Abkühlen lassen – der Gedulds-Akt: Nach der Backzeit schalte ich den Ofen aus, lasse die Ofentür einen Spalt offen und lasse den Käsekuchen für etwa eine Stunde im Ofen abkühlen. Das verhindert einen Temperaturschock, der Risse verursachen könnte. Danach nehme ich den Käsekuchen vorsichtig aus dem Wasserbad und stelle ihn auf ein Kuchengitter, wo er vollständig auf Raumtemperatur abkühlt. Erst dann stelle ich den Kuchen (immer noch in der Form) für mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank. Diese Kühlzeit ist absolut essenziell, damit der Käsekuchen richtig fest wird und seine volle Cremigkeit entfaltet. Es ist der wichtigste Schritt, um einen perfekten Shortbread Käsekuchen Pekannuss Karamell zu bekommen.
3. Das unwiderstehliche Pekannuss-Karamell-Topping zubereiten:
- Zucker auflösen: In einem Topf mit dickem Boden gebe ich den Zucker und das Wasser. Ich rühre die Mischung kurz um, damit der Zucker feucht ist, und stelle den Topf auf mittlere Hitze. Von diesem Moment an rühre ich nicht mehr, sondern schwenke den Topf nur gelegentlich, damit der Zucker sich gleichmäßig auflöst.
- Karamell kochen: Lasst den Zucker-Wasser-Mix kochen, bis er eine schöne, goldbraune Karamellfarbe annimmt. Das dauert eine Weile und erfordert etwas Geduld. Passt auf, dass er nicht zu dunkel wird, sonst schmeckt er bitter. Sobald die gewünschte Farbe erreicht ist, nehme ich den Topf sofort vom Herd.
- Sahne und Butter hinzufügen: Nun kommt der heikle Teil: Ich gieße die zimmerwarme Sahne vorsichtig und in einem dünnen Strahl in das heiße Karamell, während ich ständig mit einem Schneebesen rühre. Vorsicht, es kann stark zischen und spritzen! Wenn die Sahne vollständig eingearbeitet ist, rühre ich die Butterwürfel und die Prise Salz ein, bis sie vollständig geschmolzen sind und sich eine glatte, glänzende Karamellsauce gebildet hat.
- Pekannüsse einrühren: Die grob gehackten Pekannüsse gebe ich nun zum fertigen Karamell und rühre sie gut unter, bis sie vollständig mit der Sauce überzogen sind.
- Abkühlen lassen: Ich lasse das Pekannuss-Karamell für etwa 10-15 Minuten abkühlen. Es sollte noch flüssig genug sein, um es gut verteilen zu können, aber nicht mehr kochend heiß. Es wird beim Abkühlen noch etwas dicker.
4. Den Shortbread Käsekuchen mit Pekannuss-Karamell vollenden und genießen:
- Käsekuchen aus der Form lösen: Nachdem der Käsekuchen vollständig durchgekühlt und fest geworden ist (nach mindestens 4 Stunden im Kühlschrank), löse ich vorsichtig den Rand der Springform. Ich fahre dafür gerne mit einem dünnen, warmen Messer einmal am Rand entlang, um sicherzustellen, dass nichts klebt. Dann hebe ich den Kuchen auf eine Servierplatte.
- Topping auftragen: Das leicht abgekühlte Pekannuss-Karamell-Topping verteile ich nun gleichmäßig auf der Oberfläche des gekühlten Käsekuchens. Ich verwende einen Löffel oder Spatel, um es schön glatt zu streichen oder ein paar Muster zu ziehen.
- Erneut kühlen: Für etwa 30 Minuten stelle ich den fertig garnierten Shortbread Käsekuchen Pekannuss Karamell noch einmal in den Kühlschrank. Das gibt dem Karamell Zeit, etwas anzuziehen und fest zu werden, so dass es beim Anschneiden nicht zu sehr verläuft.
- Servieren und genießen: Wenn das Karamell fest genug ist, ist unser Meisterwerk bereit zum Servieren! Ich schneide den Kuchen mit einem scharfen, in warmes Wasser getauchten Messer in Stücke. Nach jedem Schnitt wische ich das Messer sauber, um saubere Kanten zu bekommen. Dieser Käsekuchen ist ein wahrer Genuss und schmeckt am besten gekühlt.
Meine persönlichen Tipps für einen himmlischen Käsekuchen:
- Zimmertemperatur ist alles: Ich kann es nicht oft genug betonen: Alle Zutaten für die Käsekuchen-Füllung müssen Raumtemperatur haben! Das sorgt für eine glatte, klumpenfreie Masse, die perfekt aufgeht und nicht reißt. Wenn die Zutaten unterschiedlich temperiert sind, können sie sich nicht richtig verbinden, was zu einer ungleichmäßigen Textur führen kann. Plant also genug Zeit ein, um den Frischkäse, die Eier und die saure Sahne rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen.
- Nicht übermixen: Besonders nach dem Hinzufügen der Eier ist es wichtig, die Masse nur so lange zu rühren, bis die Eier gerade eben eingearbeitet sind. Zu viel Rühren führt dazu, dass zu viel Luft in die Füllung gelangt. Diese Luftblasen expandieren im Ofen und fallen beim Abkühlen zusammen, was unschöne Risse an der Oberfläche verursacht. Ein langsames, behutsames Vorgehen ist hier der Schlüssel.
- Das Wasserbad: Ein Wasserbad ist kein optionaler Schritt, wenn ihr einen perfekten, rissfreien Käsekuchen wollt. Es sorgt für eine feuchte Umgebung im Ofen, die eine sanfte, gleichmäßige Wärmeverteilung ermöglicht. Dadurch gart der Käsekuchen von allen Seiten gleichmäßig und trocknet nicht aus. Wenn ihr keine wasserdichte Springform habt, wickelt sie vor dem Backen sorgfältig mit mehreren Schichten Alufolie ein, um zu verhindern, dass Wasser in den Kuchen gelangt.
- Geduldig abkühlen lassen: Nach dem Backen ist die Geduldsprobe noch nicht vorbei! Lasst den Käsekuchen unbedingt langsam im ausgeschalteten, leicht geöffneten Ofen abkühlen, bevor ihr ihn auf Raumtemperatur bringt und dann erst in den Kühlschrank stellt. Ein schneller Temperaturabfall ist eine der Hauptursachen für Risse. Die lange Kühlzeit im Kühlschrank ist ebenfalls unerlässlich, damit der Kuchen vollständig fest wird und seine optimale Textur und seinen Geschmack entwickelt.
- Karamell-Tipp: Beim Zubereiten des Karamells solltet ihr eine dicke, schwere Pfanne oder einen Topf verwenden. Das hilft, die Hitze gleichmäßig zu verteilen und ein Anbrennen zu verhindern. Wenn ihr unsicher seid, ob euer Karamell die richtige Farbe hat, lieber etwas heller lassen, denn es dunkelt beim Abkühlen noch etwas nach. Und denkt daran: Vorsicht beim Hinzufügen der Sahne! Das Karamell ist sehr heiß.
- Pekannüsse rösten (optional): Für ein noch intensiveres Nussaroma könnt ihr die Pekannüsse vor dem Hinzufügen zum Karamell kurz in einer trockenen Pfanne anrösten, bis sie duften. Lasst sie danach aber unbedingt abkühlen, bevor ihr sie verwendet.
- Aufbewahrung: Dieser Shortbread Käsekuchen Pekannuss Karamell schmeckt am besten gut gekühlt. Reste können in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrt werden und sind dort 3-4 Tage lang frisch. Ich finde, er schmeckt am zweiten Tag sogar noch besser, da die Aromen dann vollends durchgezogen sind!

Fazit:
Nachdem wir nun die Geheimnisse dieses unglaublichen Rezepts gelüftet haben, möchte ich Sie von Herzen dazu ermutigen, sich selbst an diese kulinarische Meisterleistung zu wagen. Glauben Sie mir, es lohnt sich jede einzelne Minute Ihrer Mühe! Dieser Kuchen ist so viel mehr als nur ein Dessert; er ist ein Erlebnis, eine Hommage an die feine Backkunst und eine Garantie für strahlende Gesichter an Ihrem Tisch. Die unwiderstehliche Kombination aus dem buttrigen, knusprigen Shortbread-Boden, der unglaublich cremigen Käsekuchenfüllung und dem krönenden Abschluss aus reichhaltigem Karamell und gerösteten Pekannüssen macht diesen Kuchen zu einem wahren Gaumenschmaus. Es ist die perfekte Balance aus Süße, Textur und Aroma, die diesen Shortbread Kaesekuchen Pekannuss Karamell zu einem absoluten Muss für jede Anlass macht, sei es ein festliches Abendessen, ein gemütlicher Kaffeeklatsch oder einfach nur, um sich selbst eine Freude zu bereiten.
Was diesen Kuchen so besonders macht, ist seine Fähigkeit, gleichzeitig vertraut und doch aufregend neu zu schmecken. Der Shortbread-Boden bietet eine herrlich sandige, aber stabile Basis, die perfekt mit der sanften Säure und der seidigen Konsistenz der Käsekuchenfüllung harmoniert. Und dann kommt der magische Teil: das goldene Karamell, das sich schmelzend über die Oberfläche legt und von den knackigen, leicht salzigen Pekannüssen wunderbar kontrastiert wird. Jeder Bissen ist eine kleine Offenbarung, eine Symphonie aus süßen und salzigen Noten, eine wahre Gaumenfreude, die jeden Bissen zu einem Fest macht. Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Rezept zu einem Ihrer neuen Lieblingsrezepte avancieren wird, das Sie immer wieder gerne zubereiten werden, um Ihre Liebsten und sich selbst zu verwöhnen.
Perfekte Serviervorschläge und kreative Variationen
Um dieses Meisterwerk noch weiter zu veredeln, gibt es einige wunderbare Serviervorschläge und Variationsmöglichkeiten. Der Kuchen schmeckt natürlich pur schon fantastisch, besonders zu einer guten Tasse Kaffee oder einem aromatischen Schwarztee. Für eine noch luxuriösere Note empfehle ich, ihn mit einem Klecks frisch geschlagener Sahne zu servieren, eventuell leicht gesüßt mit Vanille. Ein Hauch von Meersalz über der Sahne oder direkt auf dem Karamell kann die Aromen noch intensivieren und eine spannende Geschmackstiefe hinzufügen. Wenn Sie es noch dekadenter mögen, passt eine Kugel Vanilleeis hervorragend dazu, dessen Schmelz sich wunderbar mit dem Kuchen verbindet.
Sie können auch ein paar frische Beeren – wie Himbeeren oder Blaubeeren – als Farbtupfer und für eine leichte fruchtige Säure dazu reichen, besonders in den Sommermonaten. Für saisonale Variationen könnten Sie im Herbst ein leicht gewürztes Apfelkompott dazu anbieten. Was die Nüsse betrifft, so sind Pekannüsse zwar die klassische Wahl und passen hervorragend, aber Sie könnten auch Walnüsse oder Mandeln verwenden, falls Sie experimentierfreudig sind oder eine andere Präferenz haben. Eine weitere köstliche Variation wäre es, eine feine Schokoladensoße über den einzelnen Stücken zu träufeln, um eine zusätzliche Schicht an Geschmack und Eleganz zu schaffen. Denken Sie darüber nach, einen Hauch von Orangenabrieb in die Käsekuchenmasse zu geben, um eine unerwartete Zitrusnote zu erhalten, die sich wunderbar mit dem Karamell verbindet. Die Möglichkeiten sind schier endlos, und ich ermutige Sie, kreativ zu werden und das Rezept nach Ihrem persönlichen Geschmack anzupassen.
Ihre Erfahrung zählt!
Nun liegt es an Ihnen! Ich bin so gespannt auf Ihre Kreationen. Nehmen Sie sich die Zeit, genießen Sie den Backprozess und vor allem: genießen Sie das Ergebnis! Dieser Kuchen ist nicht nur eine Freude beim Essen, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, Ihre Lieben zu verwöhnen und besondere Momente zu schaffen. Ich kann es kaum erwarten, von Ihren Backerfolgen zu hören und zu sehen, wie dieser Kuchen bei Ihnen angekommen ist. Teilen Sie Ihre Erfahrungen, Ihre Fotos und Ihre persönlichen Anpassungen in den Kommentaren unter diesem Artikel. Haben Sie eine neue Zutat hinzugefügt? Haben Sie eine besondere Servierweise gefunden? Lassen Sie uns an Ihren Entdeckungen teilhaben! Ihre Rückmeldung ist unglaublich wertvoll und inspiriert nicht nur mich, sondern auch andere Leserinnen und Leser dazu, diesen zauberhaften Käsekuchen selbst auszuprobieren. Ich freue mich darauf, Ihre Geschichten zu lesen und gemeinsam die Freude am Backen zu teilen. Also, ran an die Schüsseln und viel Spaß beim Backen dieses himmlischen Desserts!

Shortbread Käsekuchen mit Pekannuss-Karamell
Ein himmlischer Käsekuchen mit knusprigem Shortbread-Boden, cremiger Frischkäsefüllung und einem unwiderstehlichen Topping aus goldenem Karamell und gerösteten Pekannüssen.
Zutaten
-
250 g Weizenmehl (Type 405)
-
150 g kalte Butter
-
80 g Zucker
-
1 Prise Salz
-
900 g Frischkäse (Doppelrahmstufe, zimmerwarm)
-
200 g Zucker
-
3 große Eier (zimmerwarm)
-
1 großes Eigelb (zimmerwarm)
-
60 ml Saure Sahne oder Crème fraîche (zimmerwarm)
-
2 TL Vanilleextrakt
-
1 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
-
1 EL Speisestärke
-
150 g Zucker
-
60 ml Wasser
-
120 ml Schlagsahne (zimmerwarm oder leicht erwärmt)
-
50 g Butter
-
1 Prise Salz
-
150 g Pekannüsse (grob gehackt)
Anweisungen
-
Step 1
Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Springform (24 cm) mit Backpapier auslegen und den Rand fetten. Mehl, 80 g Zucker und 1 Prise Salz mischen. 150 g kalte Butterwürfel einarbeiten, bis eine krümelige Masse entsteht. Diese in die Form drücken, Boden festdrücken und einen ca. 2-3 cm hohen Rand formen. 10-12 Min. backen, bis der Boden leicht goldbraun ist. Vollständig abkühlen lassen. -
Step 2
Ofentemperatur auf 160°C reduzieren. Ein Wasserbad vorbereiten. 900 g zimmerwarmen Frischkäse cremig rühren. 200 g Zucker, 60 ml Saure Sahne/Crème fraîche, 2 TL Vanilleextrakt und 1 EL frisch gepressten Zitronensaft hinzufügen und kurz verrühren. 3 große Eier und 1 Eigelb langsam einzeln unterrühren, nur bis sie gerade eben eingearbeitet sind (nicht übermixen). 1 EL Speisestärke unterheben. Füllung auf den abgekühlten Shortbread-Boden gießen. Im Wasserbad im Ofen 60-75 Min. backen. Der Käsekuchen ist fertig, wenn der Rand fest ist und die Mitte noch leicht wackelt. Ofen ausschalten, Ofentür einen Spalt öffnen und den Kuchen ca. 1 Std. im Ofen abkühlen lassen. Dann auf Raumtemperatur abkühlen und mind. 4 Std., besser über Nacht, im Kühlschrank fest werden lassen. -
Step 3
150 g Zucker und 60 ml Wasser in einem Topf mit dickem Boden zu einem goldbraunen Karamell kochen. Vom Herd nehmen. 120 ml zimmerwarme Schlagsahne langsam und unter ständigem Rühren eingießen (Vorsicht, es kann zischen!). 50 g Butterwürfel und 1 Prise Salz einrühren, bis alles glatt und glänzend ist. 150 g grob gehackte Pekannüsse unterheben. Ca. 10-15 Min. abkühlen lassen, bis das Karamell noch flüssig, aber nicht mehr kochend heiß ist. -
Step 4
Den gut durchgekühlten Käsekuchen vorsichtig aus der Form lösen. Das leicht abgekühlte Pekannuss-Karamell-Topping gleichmäßig auf der Oberfläche verteilen. Für weitere 30 Min. in den Kühlschrank stellen, damit das Karamell leicht anzieht. Mit einem warmen, sauberen Messer in Stücke schneiden und gekühlt servieren. Reste im Kühlschrank aufbewahren.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.


