Unwiderstehliche Brownie Cookies: Schnell & einfach backen

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Brownie Cookies – stellen Sie sich vor, Sie könnten das Beste aus zwei unwiderstehlichen Welten vereinen: die unwiderstehliche Zartheit und den tiefen Schokoladengeschmack eines klassischen Brownies, gepaart mit der praktischen Form und den leicht knusprigen Rändern eines perfekten Cookies. Genau diese kulinarische Vision wird mit unserem heutigen Rezept Wirklichkeit und verspricht ein Backerlebnis, das alle Erwartungen übertrifft.

Die Geschichte der Brownies, die tief in der amerikanischen Backtradition verwurzelt ist, reicht über ein Jahrhundert zurück. Ursprünglich als „Brownie Squares“ bekannt, eroberten sie die Herzen mit ihrer einzigartigen, fudgy Textur. Cookies wiederum sind ein ebenso geliebter Klassiker, der für seine Vielfalt und Bequemlichkeit geschätzt wird. Unsere Brownie Cookies sind eine moderne und geniale Hommage an diese beiden Legenden. Sie verschmelzen das Beste aus beiden Welten zu einem einzigen, handlichen Meisterwerk, das sowohl traditionelle Eleganz als auch zeitgemäßen Genuss ausstrahlt.

Was macht diese Kreation so unwiderstehlich beliebt? Es ist die perfekte Symbiose der Texturen: Außen sind sie wunderbar knusprig, während ihr Inneres unglaublich saftig und intensiv schokoladig bleibt, mit jener charakteristischen Dichte, die man von einem erstklassigen Brownie erwartet. Jeder Bissen bietet ein reiches Kakaoaroma, das auf der Zunge zergeht und ein tiefes Gefühl von Zufriedenheit hinterlässt. Ihre praktische Größe macht sie zum idealen Begleiter für jede Gelegenheit – sei es für eine festliche Zusammenkunft, als schneller Snack für unterwegs oder einfach als süße Belohnung zum Nachmittagskaffee. Die einfache Zubereitung und das garantierte Geschmackserlebnis machen diese Leckerei zu einem absoluten Favoriten für Genießer jeden Alters.

Zutaten:

  • 200 g hochwertige Zartbitterschokolade (mindestens 70% Kakaoanteil), fein gehackt
  • 100 g ungesalzene Butter, in Stücke geschnitten
  • 2 große Eier (Raumtemperatur)
  • 150 g feiner Kristallzucker
  • 50 g brauner Zucker (alternativ kann man auch nur Kristallzucker verwenden, der braune Zucker sorgt aber für zusätzliche Feuchtigkeit und eine leicht karamellige Note)
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt (oder das Mark einer halben Vanilleschote für ein intensiveres Aroma)
  • 80 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  • 30 g ungesüßtes Kakaopulver (hochwertiges Backkakao)
  • ½ Teelöffel Backpulver
  • ¼ Teelöffel Salz (gerne auch Fleur de Sel für eine zusätzliche Geschmacksdimension)
  • 100 g Schokoladenchips oder grob gehackte Schokolade (Zartbitter, Milch oder eine Mischung, je nach Vorliebe)

Vorbereitung: Den Ofen vorheizen und Backbleche bereitstellen

Bevor wir mit dem eigentlichen Backen beginnen, ist es wichtig, dass wir unseren Arbeitsbereich optimal vorbereiten. Das spart später Zeit und sorgt dafür, dass die “Brownie Cookies” direkt in den Ofen können, sobald der Teig fertig ist.

  1. Heize deinen Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor. Diese Temperatur ist ideal, um die “Brownie Cookies” außen knusprig und innen herrlich zäh zu backen.
  2. Lege zwei Backbleche großzügig mit Backpapier aus. Dies verhindert nicht nur, dass die Cookies am Blech kleben bleiben, sondern sorgt auch für eine gleichmäßige Wärmeverteilung und ein einfaches Entfernen nach dem Backen. Wenn du nur ein Blech hast, ist das kein Problem – du backst einfach nacheinander, achte nur darauf, das Blech zwischen den Backvorgängen etwas abkühlen zu lassen, bevor du eine neue Ladung Teig darauf platzierst.
  3. Stelle alle Zutaten bereit und miss sie sorgfältig ab. Raumtemperatur bei den Eiern ist entscheidend, da sie sich so besser mit dem Zucker verbinden und eine luftigere Masse bilden können.

Die “Brownie Cookies”-Masse zubereiten: Der Weg zum perfekten Teig

Die Zubereitung der Teigmasse ist der Herzstück unserer “Brownie Cookies”. Hier legen wir den Grundstein für die unwiderstehliche Textur und den tiefen Schokoladengeschmack, den wir so lieben.

  1. Schokolade und Butter schmelzen: Nimm eine hitzebeständige Schüssel und gib die gehackte Zartbitterschokolade zusammen mit der gewürfelten Butter hinein. Schmelze die Mischung entweder über einem Wasserbad (die Schüssel sollte dabei das Wasser nicht berühren) oder vorsichtig in der Mikrowelle. Wenn du die Mikrowelle verwendest, wärme die Mischung in Intervallen von 30 Sekunden auf und rühre nach jedem Intervall kräftig um, bis alles glatt und vollständig geschmolzen ist. Vermeide es unbedingt, die Mischung zu überhitzen, da die Schokolade sonst körnig werden oder verbrennen könnte. Lass die geschmolzene Schokoladen-Butter-Mischung danach für etwa 5-10 Minuten abkühlen, bevor du sie weiterverarbeitest. Sie sollte noch warm, aber nicht heiß sein.
  2. Eier und Zucker aufschlagen: Während die Schokolade abkühlt, kannst du in einer großen Rührschüssel die Eier, den Kristallzucker, den braunen Zucker und den Vanilleextrakt geben. Schlage diese Zutaten mit einem Handmixer oder in der Küchenmaschine auf mittlerer bis hoher Stufe für etwa 3-5 Minuten. Die Masse sollte hellgelb, cremig und deutlich voluminöser werden. Sie wird sich anfühlen, als hätte sie Luft eingeschlossen, was später zu der wunderbar zähen Konsistenz unserer “Brownie Cookies” beiträgt.
  3. Die geschmolzene Schokolade hinzufügen: Gieße die leicht abgekühlte Schokoladen-Butter-Mischung unter ständigem Rühren langsam zu der Ei-Zucker-Mischung. Rühre weiter, bis alles gut kombiniert ist und eine glänzende, homogene Masse entstanden ist. Achte darauf, dass sich alle Zutaten gut verbinden, aber mixe nicht länger als nötig, um nicht zu viel Luft aus der Masse zu schlagen.
  4. Trockene Zutaten vorbereiten: In einer separaten mittelgroßen Schüssel siebe das Mehl, das Kakaopulver, das Backpulver und das Salz. Das Sieben ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt, da es Klümpchen verhindert und die trockenen Zutaten besser verteilt, was zu einem gleichmäßigeren Backergebnis führt.
  5. Trockene zu feuchten Zutaten geben: Gib die gesiebte Mehlmischung in drei Teilen zu der feuchten Schokoladenmasse. Rühre dabei nach jeder Zugabe mit einem Spatel oder einem Holzlöffel vorsichtig, aber gründlich, bis das Mehl gerade so eingearbeitet ist. Es ist entscheidend, den Teig hier nicht zu übermixen! Übermäßiges Rühren kann die Glutenentwicklung fördern und die “Brownie Cookies” zäh und trocken statt weich und chewy machen. Wir möchten lediglich, dass keine Mehlspuren mehr sichtbar sind. Die Masse wird nun dick und glänzend sein.
  6. Schokoladenchips unterheben: Zuletzt hebst du die Schokoladenchips oder die grob gehackte Schokolade vorsichtig unter den Teig. Achte darauf, dass sie sich gleichmäßig im gesamten Teig verteilen. Diese extra Portion Schokolade sorgt für kleine Schmelz-Pools in unseren fertigen “Brownie Cookies” – einfach himmlisch!

Die “Brownie Cookies” formen: Kleine Kunstwerke kreieren

Jetzt, da unser köstlicher Teig fertig ist, geht es ans Formen der “Brownie Cookies”. Hier können wir unserer Kreativität freien Lauf lassen, aber ein paar Tipps helfen, die perfekte Größe und Form zu erzielen.

  1. Teigportionen abstechen: Da der Teig relativ weich und klebrig ist, empfehle ich die Verwendung eines Eisportionierers (ca. 1,5 Esslöffel Fassungsvermögen) oder zweier Löffel, um Portionen des Teiges abzustechen. Für klassische “Brownie Cookies” sind etwa golfballgroße Portionen ideal. Wenn du keine Eislöffel hast, kannst du auch einfach zwei Teelöffel verwenden, um den Teig auf das Backblech zu bugsieren.
  2. Abstand halten: Setze die Teigportionen mit ausreichend Abstand (mindestens 5-7 cm) zueinander auf die vorbereiteten Backbleche. Die “Brownie Cookies” werden beim Backen etwas auseinanderlaufen, daher ist genügend Platz wichtig, damit sie nicht zusammenkleben. Auf ein Standard-Backblech passen meistens 9 bis 12 Cookies pro Ladung, abhängig von ihrer Größe.
  3. Optional: Extra Schokolade und Salz: Für eine besonders ansprechende Optik und einen extra Schoko-Kick kannst du jetzt noch einige zusätzliche Schokoladenchips oder kleine Schokoladenstückchen auf die Oberfläche jedes Teigklecks drücken. Das sieht nicht nur gut aus, sondern intensiviert den Schokoladengeschmack. Wer den Kontrast von süß und salzig liebt, kann jetzt auch eine Prise Fleur de Sel oder grobes Meersalz über jeden Cookie streuen. Das hebt den Schokoladengeschmack wunderbar hervor und sorgt für ein aufregendes Geschmackserlebnis.

Backen: Der magische Moment im Ofen

Das Backen ist ein entscheidender Schritt, der die Textur unserer “Brownie Cookies” maßgeblich beeinflusst. Wir wollen sie außen leicht knusprig und innen herrlich zäh und feucht.

  1. Backzeit einhalten: Schiebe ein Backblech mit den geformten “Brownie Cookies” in den vorgeheizten Ofen. Backe sie für etwa 10 bis 12 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, sie im Auge zu behalten.
  2. Garpunkt erkennen: Die “Brownie Cookies” sind fertig, wenn die Ränder fest erscheinen und leicht trocken aussehen, während die Mitte noch sehr weich und vielleicht sogar etwas glänzend ist. Sie sollen nicht durchgebacken werden wie normale Cookies, sondern eine leicht unterbackene Mitte behalten, um ihre typische Zähigkeit zu entwickeln. Wenn sie aus dem Ofen kommen, werden sie vielleicht noch etwas aufgegangen sein und an den Rändern kleine Risse zeigen, was völlig normal ist.
  3. Nach dem Backen: Nimm das Backblech vorsichtig aus dem Ofen. Lass die “Brownie Cookies” für etwa 5 Minuten auf dem heißen Blech ruhen. In dieser Zeit setzen sie sich und die Mitte festigt sich noch etwas nach. Dieser Schritt ist wichtig, da sie direkt nach dem Backen noch sehr zerbrechlich sind.
  4. Vollständig abkühlen lassen: Nach der Ruhezeit auf dem Blech hebe die “Brownie Cookies” vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter und lass sie dort vollständig abkühlen. Obwohl es verlockend ist, sie sofort zu probieren, erreichen sie ihre perfekte Konsistenz und ihren vollen Geschmack erst im abgekühlten Zustand. Die Mitte wird dann herrlich zäh und der Rand schön fest.
  5. Wiederhole den Vorgang: Backe die restlichen “Brownie Cookies” auf die gleiche Weise. Wenn du nur ein Backblech hast, lass es kurz abkühlen, bevor du das Backpapier neu belegst und die nächste Charge bäckst.

Abkühlen und genießen: Der süße Lohn der Mühe

Nachdem deine Küche vom herrlichen Duft frischer “Brownie Cookies” erfüllt ist, kommt der schönste Teil: das Genießen!

  1. Geduld zahlt sich aus: Wie bereits erwähnt, ist es wirklich wichtig, die “Brownie Cookies” vollständig auf dem Kuchengitter abkühlen zu lassen. Während sie abkühlen, entwickeln sie ihre charakteristische, kaufähige Textur und der Schokoladengeschmack intensiviert sich. Warme “Brownie Cookies” sind zwar auch lecker, aber sie sind noch sehr weich und erreichen nicht die volle Brownie-ähnliche Konsistenz.
  2. Serviervorschläge: Diese “Brownie Cookies” schmecken pur einfach unwiderstehlich. Sie sind der perfekte Begleiter zu einer Tasse Kaffee oder einem Glas kalter Milch. Für ein besonderes Dessert kannst du sie auch leicht erwärmen und mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne servieren. Ein paar frische Beeren dazu und du hast ein kleines Festmahl!

Tipps für perfekte “Brownie Cookies” und Variationen

Um deine “Brownie Cookies” jedes Mal zum Erfolg zu machen und vielleicht sogar neue Geschmacksrichtungen zu entdecken, hier ein paar meiner liebsten Tipps und Variationen:

Die Qualität der Zutaten macht den Unterschied

Verwende hochwertige Schokolade und Kakao: Da Schokolade die Hauptzutat ist, zahlt es sich aus, hier nicht zu sparen. Eine gute Zartbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil (mind. 70%) und ein ungesüßtes, hochwertiges Kakaopulver verleihen den “Brownie Cookies” einen tiefen, komplexen Schokoladengeschmack, der weit über dem von günstigeren Produkten liegt. Der Unterschied ist wirklich bemerkbar!

Der Schlüssel zur zähen Konsistenz

Nicht überbacken: Dies ist der wichtigste Tipp für die perfekte Konsistenz. “Brownie Cookies” sollen innen weich und klebrig bleiben, ähnlich einem klassischen Brownie. Wenn die Ränder gerade fest werden und die Mitte noch leicht feucht aussieht, nimm sie aus dem Ofen. Sie backen auf dem heißen Blech noch etwas nach und werden dann beim Abkühlen perfekt zäh. Ein zu langes Backen würde sie trocken und hart machen.

Experimentiere mit Zusätzen

Die Basis dieses Rezepts ist fantastisch, aber du kannst es ganz einfach an deinen Geschmack anpassen:

  • Nüsse: Eine Handvoll grob gehackter Walnüsse, Pekannüsse oder Mandeln unter den Teig gemischt, verleiht den “Brownie Cookies” eine wunderbare Textur und ein nussiges Aroma. Röste die Nüsse vorher kurz in einer Pfanne ohne Fett, um ihr Aroma zu intensivieren.
  • Andere Schokoladensorten: Anstelle von oder zusätzlich zu den Zartbitterschokochips kannst du auch Milchschokolade, weiße Schokolade oder sogar Karamellstücke hinzufügen. Eine Mischung aus verschiedenen Schokoladen ist besonders reizvoll.
  • Espressopulver: Ein Teelöffel Instant-Espressopulver im Teig verstärkt den Schokoladengeschmack, ohne selbst dominant zu sein. Es ist ein Geheimtipp vieler Bäcker für intensivere Schoko-Desserts.
  • Orangenschale: Der Abrieb einer unbehandelten Orange verleiht den “Brownie Cookies” eine frische, zitrusartige Note, die hervorragend mit Schokolade harmoniert.
  • Minz-Extrakt: Für Fans von Pfefferminz-Schokolade kann ein halber Teelöffel Minz-Extrakt im Teig Wunder wirken. Vielleicht mit ein paar Minz-Schokoladenstücken für den ultimativen Genuss.

Lagerung und Haltbarkeit

Bewahre die abgekühlten “Brownie Cookies” in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. Sie bleiben so etwa 3-5 Tage frisch und chewy. Du kannst sie auch gut einfrieren: Lege die vollständig abgekühlten Cookies einzeln auf ein Backblech und friere sie vor, bis sie fest sind. Dann kannst du sie in einem Gefrierbeutel oder einer Gefrierdose bis zu 2-3 Monate lagern. Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur liegen lassen.

Vorbereitung für besondere Anlässe

Du kannst den Teig für die “Brownie Cookies” auch vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Wickle ihn gut in Frischhaltefolie ein und lagere ihn für bis zu 2 Tage. Vor dem Backen sollte der Teig etwas Raumtemperatur annehmen, damit er sich besser formen lässt. Das ist ideal, wenn du am Backtag Zeit sparen möchtest.

Ich hoffe, diese Tipps helfen dir, die absolut besten “Brownie Cookies” zu backen, die du je gegessen hast. Viel Spaß beim Backen und Genießen!

Unwiderstehliche Brownie Cookies: Schnell & einfach backen

Fazit:

Nachdem wir nun gemeinsam durch dieses wunderbare Rezept navigiert sind, möchte ich Ihnen noch einmal aus tiefstem Herzen ans Herz legen, warum diese Brownie Cookies ein absolutes Muss für jeden Schokoladenliebhaber sind. Es ist nicht nur ein Gebäck; es ist ein Erlebnis, das die besten Eigenschaften zweier Welten in sich vereint: die unwiderstehliche Zartheit eines klassischen Brownies und die knusprigen Ränder eines perfekt gebackenen Cookies. Stellen Sie sich vor: außen leicht knusprig, innen unglaublich weich, saftig und von einer so intensiven Schokoladennote durchdrungen, dass jeder Bissen eine kleine Offenbarung ist. Ich verspreche Ihnen, dieses Rezept wird nicht nur Ihre Erwartungen erfüllen, sondern sie bei Weitem übertreffen.

Es ist die perfekte Balance zwischen dem reichen, tiefen Kakaoaroma und einer Süße, die nie aufdringlich wirkt. Ich persönlich finde, dass der Duft, der sich während des Backens in der Küche ausbreitet, schon die halbe Miete ist – ein wahrer Vorgeschmack auf das Glück, das Sie gleich genießen werden. Und das Beste daran? Die Zubereitung ist überraschend unkompliziert. Sie brauchen keine komplizierten Techniken oder ausgefallene Zutaten, nur eine Prise Leidenschaft und ein bisschen Geduld, während Ihre Küche von diesem himmlischen Aroma erfüllt wird. Diese Brownie Cookies sind somit nicht nur eine Gaumenfreude, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, sich selbst oder anderen eine Freude zu bereiten, ohne stundenlang in der Küche stehen zu müssen. Sie sind ein Beweis dafür, dass die besten Dinge im Leben oft die einfachsten sind, wenn sie mit Liebe und den richtigen Zutaten zubereitet werden. Glauben Sie mir, der erste Bissen wird Sie überzeugen!

Serviervorschläge, die begeistern werden:

Obwohl diese Köstlichkeiten pur schon ein Gedicht sind, gibt es doch einige Möglichkeiten, den Genuss noch zu steigern. Meine absolute Lieblingsart, sie zu servieren, ist noch lauwarm, direkt aus dem Ofen, mit einer Kugel cremiges Vanilleeis. Die Kombination aus warmem, schmelzendem Schokoladenkeks und kaltem Eis ist einfach unschlagbar. Aber auch eine Kugel Espresso- oder Minzeis harmoniert hervorragend mit dem intensiven Schokoladengeschmack. Für eine weniger dekadente, aber ebenso wohltuende Variante empfehle ich ein Glas kalte Milch oder eine Tasse frisch gebrühten Kaffee oder Kakao dazu. Sie eignen sich auch hervorragend als Teil eines Dessert-Buffets, hübsch arrangiert auf einer Etagere, vielleicht leicht mit Puderzucker bestäubt für einen eleganten Touch. Und wenn Sie wirklich Eindruck schinden möchten: Probieren Sie doch einmal, zwei Brownie Cookies mit einer Schicht Frischkäse-Frosting oder einer Kugel Ihrer Lieblingseiscreme zu einem “Cookie-Sandwich” zu vereinen. Ich habe das schon öfter gemacht und die begeisterten Gesichter meiner Gäste sprechen Bände. Es ist die Art von Dessert, die man nicht so schnell vergisst. Denken Sie daran, manchmal sind es die kleinen Extras, die einen großen Unterschied machen!

Grenzenlose Variationen für jeden Geschmack:

Das Schöne an diesem Rezept ist seine Vielseitigkeit. Wenn Sie das Grundrezept beherrschen, können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und es nach Belieben anpassen. Für eine nussige Note können Sie gehackte Walnüsse, Pekannüsse oder Haselnüsse in den Teig mischen. Ich persönlich liebe es, wenn der zusätzliche Crunch die Textur noch interessanter macht. Weiße Schokoladenstückchen sind ebenfalls eine fantastische Ergänzung, die einen schönen Kontrast zum dunklen Kakao bietet. Oder wie wäre es mit einer Prise Meersalzflakes direkt nach dem Backen? Das Salz hebt die Schokoladenaromen auf magische Weise hervor und sorgt für ein unwiderstehliches süß-salziges Spiel. Experimentieren Sie auch mit verschiedenen Kakaoarten – ein besonders dunkler Kakao für eine noch intensivere Farbe und einen herberen Geschmack, oder vielleicht ein Hauch Espressopulver, um die Schokoladennote noch zu vertiefen, ohne dass der Kaffee durchschmeckt. Für eine weihnachtliche Version können Sie etwas Orangenabrieb oder eine Prise Zimt hinzufügen. Und für die Abenteuerlustigen unter uns: Stellen Sie sich vor, Sie füllen Ihre Brownie Cookies mit einem Kern aus flüssigem Karamell oder Erdnussbutter! Das erfordert etwas mehr Geschick, aber der Effekt ist einfach umwerfend. Ich ermutige Sie wirklich dazu, sich inspirieren zu lassen und dieses Rezept zu Ihrem ganz persönlichen Signature-Gebäck zu machen, das Ihre Familie und Freunde immer wieder begeistern wird. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf!

Ihr Backerfolg ist mein Ziel!

Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Brownie Cookies auch in Ihrer Küche zu einem neuen Lieblingsrezept werden. Es gibt nichts Befriedigenderes, als etwas so Köstliches mit den eigenen Händen zu erschaffen. Das Gefühl, den Duft in der Küche zu haben, die Textur beim ersten Bissen zu spüren und die Freude in den Gesichtern derjenigen zu sehen, mit denen Sie teilen – das ist das, was das Backen so besonders macht. Also zögern Sie nicht länger! Schnappen Sie sich Ihre Zutaten, heizen Sie den Ofen vor und gönnen Sie sich dieses kleine Stück Schokoladenhimmel. Ich würde mich riesig freuen, von Ihren Backerlebnissen zu hören. Teilen Sie Ihre Fotos, Ihre Variationen und Ihre Gedanken in den Kommentaren unter diesem Artikel. Lassen Sie uns eine Gemeinschaft von Backbegeisterten sein, die die Freude am Genuss teilt. Ich kann es kaum erwarten, Ihre Kreationen zu sehen! Gutes Gelingen und viel Spaß beim Schlemmen!


Unwiderstehliche Brownie Cookies

Unwiderstehliche Brownie Cookies

Kombinieren Sie das Beste aus Brownies und Cookies: außen knusprig, innen saftig-schokoladig. Ein handliches Meisterwerk für jeden Anlass, schnell und einfach gebacken.

Vorbereitungszeit
30 Minutes

Kochzeit
12 Minutes

Gesamtzeit
10 Minutes

Portionen
22 Cookies

Zutaten

  • 200 g Zartbitterschokolade (min. 70% Kakao), gehackt
  • 100 g ungesalzene Butter, gewürfelt
  • 2 große Eier (Raumtemperatur)
  • 150 g Kristallzucker
  • 50 g brauner Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 80 g Weizenmehl (Type 405/550)
  • 30 g ungesüßtes Kakaopulver
  • ½ TL Backpulver
  • ¼ TL Salz (optional Fleur de Sel)
  • 100 g Schokoladenchips oder gehackte Schokolade (Zartbitter/Milch)

Anweisungen

  1. Step 1
    Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Alle Zutaten abmessen und bereitstellen.
  2. Step 2
    Gehackte Zartbitterschokolade und Butter über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Gut verrühren, bis glatt. 5-10 Min. abkühlen lassen.
  3. Step 3
    Eier, Kristallzucker, braunen Zucker und Vanilleextrakt 3-5 Min. hellgelb und voluminös aufschlagen.
  4. Step 4
    Die abgekühlte Schokoladen-Butter-Mischung langsam unter die Ei-Zucker-Mischung rühren, bis eine glänzende, homogene Masse entsteht. Nicht übermixen.
  5. Step 5
    Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz in einer separaten Schüssel sieben und vermischen.
  6. Step 6
    Die gesiebte Mehlmischung in drei Teilen vorsichtig mit einem Spatel unter die feuchte Masse heben, bis das Mehl gerade so eingearbeitet ist. Nicht überrühren.
  7. Step 7
    Schokoladenchips unter den Teig heben. Golfballgroße Teigportionen (ca. 1,5 EL) mit ca. 5-7 cm Abstand auf die vorbereiteten Backbleche setzen. Optional mit zusätzlichen Schokoladenstücken und/oder einer Prise Fleur de Sel bestreuen.
  8. Step 8
    Im vorgeheizten Ofen für 10-12 Min. backen. Die Ränder sollten fest und leicht trocken aussehen, die Mitte noch weich und glänzend. Nicht durchbacken.
  9. Step 9
    Die Cookies 5 Min. auf dem heißen Blech ruhen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter heben und vollständig abkühlen lassen, um die perfekte zähe Konsistenz zu entwickeln. Vorgang für restlichen Teig wiederholen.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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