Puddingplätzchen – einfaches Rezept! Wer liebt sie nicht? Diese kleinen, zarten Kekse sind der Inbegriff von Gemütlichkeit und süßer Versuchung. Sie sind nicht nur unglaublich einfach zuzubereiten, was sie zum perfekten Projekt für Bäcker jeden Alters macht, sondern ihr unwiderstehlicher Geschmack ist auch ein Garant für strahlende Augen und zufriedene Gesichter. Was diese Puddingplätzchen so besonders macht, ist ihre unglaublich weiche Textur, die auf der Zugabe von Puddingpulver beruht. Dieses geheime Zutat sorgt für eine feine, schmelzende Konsistenz, die man bei vielen anderen Keksen vergeblich sucht. Stellt euch vor: Ein Nachmittagstee, ein gutes Buch und eine Tasse heißer Kakao, dazu diese herrlich duftenden und schmeckenden Puddingplätzchen – perfekt! Dieses einfache Rezept verspricht nicht nur kulinarischen Genuss, sondern auch eine wunderbare Backerfahrung ohne viel Aufwand. Lasst uns gemeinsam diese köstlichen Leckerbissen zaubern!
Zutaten:
- 250 g Mehl
- 100 g Puderzucker
- 2 Päckchen Vanillepuddingpulver
- 2 Päckchen Vanillezucker
- 250 g Butter (zimmerwarm und weich)
- etwas Puderzucker (zum Bestreuen nach dem Backen)
Zubereitung der Puddingplätzchen
Schritt 1: Vorbereitung der trockenen Zutaten
Zuerst begin extractnen wir damit, alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel zu vermischen. Das sorgt dafür, dass sich die Aromen gleichmäßig verteilen und wir später keine Klümpchen haben. Geben Sie die 250 Gramm Mehl hinein. Achten Sie darauf, dass das Mehl gut gesiebt ist, um eine lockerere Teigkonsistenz zu erzielen. Anschließend fügen Sie die 100 Gramm Puderzucker hinzu. Puderzucker löst sich leichter auf als Kristallzucker und sorgt für eine zartere Textur der Plätzchen. Nun kommen die zwei Päckchen Vanillepuddingpulver dazu. Dieses Pulver ist der Schlüssel zu den unverwechselbar mürben und zarten Puddingplätzchen, die auf der Zunge zergehen. Es verleiht ihnen nicht nur eine feine Vanillenote, sondern macht den Teig auch unglaublich geschmeidig. Zum Schluss mischen wir noch die zwei Päckchen Vanillezucker unter. Die Kombination aus Puddingpulver und Vanillezucker intensiviert das herrliche Vanillearoma und macht unsere Plätzchen zu einem wahren Genuss für die Sinne.
Schritt 2: Einrühren der Butter
Nachdem die trockenen Zutaten gut vermengt sind, widmen wir uns der Butter. Verwenden Sie hierfür unbedingt zimmerwarme, weiche Butter. Wenn die Butter zu kalt ist, wird es schwierig, sie gleichmäßig in den Teig einzuarbeiten, und die Plätzchen könnten steinig werden. Wenn die Butter zu flüssig ist, kann der Teig zu klebrig werden. Geben Sie die 250 Gramm weiche Butter direkt zu den trockenen Zutaten in die Schüssel. Nun haben Sie zwei Möglichkeiten, die Butter mit den anderen Zutaten zu vermengen: Entweder Sie verwenden einen Handmixer mit Knethaken oder Sie arbeiten die Butter mit den Händen gründlich ein. Bei der Handarbeit ist es wichtig, die Butter Stück für Stück einzuarbeiten und zu kneten, bis sich alles zu einem homogenen Teig verbunden hat. Achten Sie darauf, nicht zu lange zu kneten, da der Teig sonst zäh werden kann. Ziel ist ein weicher, geschmeidiger Teig, der sich gut formen lässt.
Schritt 3: Formen der Teiglinge
Jetzt ist es an der Zeit, aus dem Teig die eigentlichen Plätzchen zu formen. Nehmen Sie den Teig aus der Schüssel und legen Sie ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Da der Teig sehr mürbe und zart ist, arbeiten wir hier am besten mit den Händen. Formen Sie den Teig zu einer oder mehreren Rollen mit einem Durchmesser von etwa 3 bis 4 Zentimetern. Wenn Sie den Teig zu einer langen Rolle formen, können Sie später einfach Scheiben abschneiden, was eine sehr effiziente Methode ist. Alternativ können Sie auch kleine Kugeln formen und diese dann leicht flach drücken. Wenn der Teig zu sehr klebt, bestäuben Sie Ihre Hände und die Arbeitsfläche leicht mit etwas Mehl. Es ist wichtig, dass die Plätzchen eine ähnliche Größe und Dicke haben, damit sie gleichmäßig backen.
Schritt 4: Schneiden und Vorbereiten zum Backen
Sobald die Teigrollen geformt sind, geht es ans Schneiden. Nehmen Sie ein scharfes Messer und schneiden Sie die Rollen in etwa 1 bis 1,5 Zentimeter dicke Scheiben. Die Dicke bestimmt, wie mürbe oder etwas fester die Plätzchen werden. Für besonders mürbe Plätzchen sollten Sie sie nicht zu dick schneiden. Wenn Sie die Plätzchen lieber etwas fester mögen, können Sie sie auch etwas dicker lassen. Legen Sie die geschnittenen Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Achten Sie darauf, genügend Abstand zwischen den einzelnen Plätzchen zu lassen, da sie beim Backen leicht aufgehen und sich ausbreiten. Ein Abstand von etwa 2 bis 3 Zentimetern ist hierfür ideal.
Schritt 5: Backen der Puddingplätzchen
Heizen Sie Ihren Backofen auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vor. Diese Temperatur ist perfekt, um die Puddingplätzchen goldbraun und mürbe zu backen, ohne sie zu verbrennen. Geben Sie das vorbereitete Backblech in den vorgeheizten Ofen und backen Sie die Plätzchen für etwa 10 bis 12 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Beobachten Sie die Plätzchen gut gegen Ende der Backzeit. Sie sollten am Rand leicht goldbraun werden, aber in der Mitte noch hell sein. Wenn Sie die Plätzchen zu lange backen, werden sie hart. Sobald sie die gewünschte Farbe erreicht haben, nehmen Sie das Blech vorsichtig aus dem Ofen. Lassen Sie die Plätzchen zunächst für ein paar Minuten auf dem Blech abkühlen. Sie sind in diesem Zustand noch sehr weich und zerbrechlich.
Schritt 6: Abkühlen und Verfeinern
Nachdem die Puddingplätzchen kurz auf dem Backblech ruhen konnten, schieben Sie das Backpapier mit den Plätzchen vorsichtig auf ein Kuchengitter und lassen Sie sie dort vollständig auskühlen. Es ist wichtig, dass die Plätzchen vollständig abgekühlt sind, bevor Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren, da sie sonst beim Bestreuen zerbrechen könnten. Sobald die Plätzchen erkaltet sind, können Sie sie nach Belieben mit etwas Puderzucker bestreuen. Verwenden Sie hierfür am besten ein feines Sieb, um eine gleichmäßige und zarte Puderschicht zu erhalten. Dieser Schritt verleiht den Plätzchen nicht nur eine hübsche Optik, sondern sorgt auch für eine zusätzliche Süße. Bewahren Sie die fertigen Puddingplätzchen in einer gut verschließbaren Keksdose auf, damit sie ihre Mürbigkeit behalten.

Fazit:
Ich hoffe, dieses Puddingplätzchen – einfaches Rezept hat Ihnen genauso viel Freude bereitet wie mir! Diese zarten und köstlichen Kekse sind wirklich ein Genuss und perfekt für jede Gelegenheit, sei es ein Kaffeekränzchen mit Freunden, ein gemütlicher Nachmittag mit der Familie oder einfach nur zum Naschen für zwischendurch. Die Zubereitung ist unkompliziert und das Ergebnis ist ein wahrer Gaumenschmaus, der Groß und Klein begeistert. Sie sind nicht nur wunderbar im Geschmack, sondern sehen auch noch ansprechend aus. Denken Sie daran, dass Geduld beim Abkühlen eine Tugend ist, damit die Puddingplätzchen ihre perfekte Konsistenz entwickeln. Experimentieren Sie gerne mit verschiedenen Dekorationen – Puderzucker, Schokoladenglasur oder bunte Streusel verleihen ihnen eine ganz persönliche Note. Trauen Sie sich, dieses Rezept auszuprobieren, Sie werden es nicht bereuen!
Häufig gestellte Fragen (FAQs):
Warum extract sind meine Puddingplätzchen nach dem Backen so weich?
Das ist völlig normal! Puddingplätzchen werden beim Backen absichtlich so hergestellt, dass sie nach dem Abkühlen ihre charakteristische zarte und leicht mürbe Konsistenz entwickeln. Sie sollten sie auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen, damit sie fest genug zum Anfassen werden.
Wie lange sind die Puddingplätzchen haltbar?
Luftdicht verpackt in einer Keksdose sind diese Puddingplätzchen gut zwei bis drei Wochen haltbar. So haben Sie lange Freude an Ihren selbstgebackenen Leckereien.

Einfache Puddingplätzchen: Schnell & Lecker Backen
Schnelle und leckere Puddingplätzchen, die auf der Zunge zergehen.
Zutaten
Anweisungen
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.


