Weihnachts Schmorbraten Rindfleisch Knoblauch: Das perfekte Festtagsrezept

Posted on

Zartschmelzende Kekse selber backen – wer kann da schon widerstehen? Stell dir vor: Der Duft von frisch gebackenen Keksen erfüllt dein Zuhause, während du genüsslich in einen dieser kleinen, süßen Köstlichkeiten beißt. Sie zergehen förmlich auf der Zunge und hinterlassen ein Gefühl von purem Glück. Genau das erwartet dich, wenn du dich entscheidest, diese himmlischen Kekse selbst zu backen!

Kekse haben eine lange und reiche Geschichte, die bis ins alte Ägypten zurückreicht. Ursprünglich als eine Art haltbares Brot für lange Reisen gedacht, entwickelten sie sich im Laufe der Jahrhunderte zu den vielfältigen und geliebten Leckereien, die wir heute kennen. Jede Kultur hat ihre eigenen, einzigartigen Keksrezepte, die oft mit besonderen Traditionen und Festen verbunden sind.

Aber warum sind Kekse so beliebt? Nun, es gibt viele Gründe! Zum einen sind sie unglaublich vielseitig. Ob knusprig, weich, schokoladig, fruchtig oder nussig – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Zum anderen sind sie relativ einfach zuzubereiten und eignen sich perfekt für einen gemütlichen Nachmittag mit der Familie oder als kleines Geschenk für Freunde. Und natürlich ist da noch der unwiderstehliche Geschmack! Die Kombination aus Süße, Butter und verschiedenen Aromen macht Kekse zu einer wahren Gaumenfreude. Wenn du also zartschmelzende Kekse selber backen möchtest, bist du hier genau richtig. Lass uns gemeinsam in die Welt der Keksbäckerei eintauchen und deine eigenen, kleinen Meisterwerke kreieren!

Zutaten:

  • 1.5 kg Rinderschmorbraten (aus der Keule oder Schulter)
  • 2 große Zwiebeln, gewürfelt
  • 4 Karotten, geschält und in Scheiben geschnitten
  • 2 Stangen Sellerie, in Scheiben geschnitten
  • 4 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 EL Tomatenmark
  • 500 ml Rotwein (trocken)
  • 500 ml Rinderbrühe
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Lorbeerblätter
  • 4 Wacholderbeeren, leicht zerdrückt
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL getrockneter Rosmarin
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • 2 EL Mehl (optional, zum Andicken der Soße)
  • Frische Petersilie, gehackt (zum Garnieren)
  • 1 EL Butter (optional, zum Verfeinern der Soße)

Vorbereitung des Fleisches:

  1. Das Fleisch vorbereiten: Zuerst tupfe ich den Rinderschmorbraten mit Küchenpapier trocken. Das ist wichtig, damit er später in der Pfanne schön braun wird.
  2. Würzen: Dann würze ich das Fleisch großzügig mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer. Sei nicht sparsam, denn das gibt dem Braten später den richtigen Geschmack!

Anbraten des Fleisches und des Gemüses:

  1. Anbraten des Fleisches: In einem großen Schmortopf (oder einer schweren Pfanne mit Deckel) erhitze ich das Olivenöl bei mittlerer bis hoher Hitze. Wenn das Öl heiß ist, brate ich den Rinderschmorbraten von allen Seiten an, bis er eine schöne, kräftige Farbe hat. Das dauert etwa 5-7 Minuten pro Seite. Ziel ist es, Röstaromen zu erzeugen, die später den Geschmack der Soße intensivieren.
  2. Fleisch herausnehmen: Sobald das Fleisch rundherum angebraten ist, nehme ich es aus dem Topf und lege es beiseite.
  3. Gemüse anbraten: Im selben Topf (eventuell noch etwas Olivenöl hinzufügen) brate ich nun die gewürfelten Zwiebeln, die Karottenscheiben und die Selleriescheiben an. Ich achte darauf, dass das Gemüse nicht verbrennt, sondern schön weich und leicht gebräunt wird. Das dauert etwa 8-10 Minuten.
  4. Knoblauch hinzufügen: Kurz bevor das Gemüse fertig ist, gebe ich den gehackten Knoblauch hinzu und brate ihn für etwa 1 Minute mit, bis er duftet. Achtung, Knoblauch verbrennt schnell, also gut aufpassen!
  5. Tomatenmark hinzufügen: Jetzt kommt das Tomatenmark hinzu. Ich brate es für etwa 2-3 Minuten mit dem Gemüse an. Das Rösten des Tomatenmarks intensiviert seinen Geschmack und gibt der Soße eine schöne Farbe.

Schmoren des Bratens:

  1. Ablöschen mit Rotwein: Nun lösche ich das Gemüse mit dem Rotwein ab. Ich kratze dabei mit einem Holzlöffel den Bratensatz vom Boden des Topfes ab. Dieser Bratensatz enthält viele Aromen, die unbedingt in die Soße gehören!
  2. Reduzieren lassen: Ich lasse den Rotwein etwas einkochen, etwa um die Hälfte, damit der Alkohol verdampfen kann und der Geschmack konzentrierter wird.
  3. Brühe hinzufügen: Dann gieße ich die Rinderbrühe hinzu.
  4. Gewürze hinzufügen: Jetzt kommen die Lorbeerblätter, die zerdrückten Wacholderbeeren, der getrocknete Thymian und der getrocknete Rosmarin in den Topf.
  5. Fleisch zurück in den Topf: Ich lege den angebratenen Rinderschmorbraten zurück in den Topf, so dass er fast vollständig mit Flüssigkeit bedeckt ist.
  6. Schmoren: Ich bringe die Flüssigkeit zum Kochen, reduziere dann die Hitze auf niedrigste Stufe, decke den Topf zu und lasse den Braten für mindestens 3 Stunden schmoren. Je länger er schmort, desto zarter wird er. Ich prüfe zwischendurch immer mal wieder, ob noch genügend Flüssigkeit im Topf ist und gieße gegebenenfalls etwas Brühe nach.

Soße zubereiten:

  1. Fleisch herausnehmen: Nach der Schmorzeit nehme ich den Rinderschmorbraten vorsichtig aus dem Topf und lege ihn auf eine Platte. Ich decke ihn mit Alufolie ab und lasse ihn etwas ruhen, bevor ich ihn aufschneide.
  2. Soße passieren (optional): Für eine besonders feine Soße kann ich das Gemüse passieren. Dazu gieße ich die Soße durch ein feines Sieb in einen anderen Topf. Das Gemüse, das im Sieb zurückbleibt, kann ich entsorgen.
  3. Soße andicken (optional): Wenn die Soße zu dünn ist, kann ich sie mit etwas Mehl andicken. Dazu verrühre ich 2 EL Mehl mit etwas kaltem Wasser zu einer glatten Paste (Mehlbutter). Diese Paste rühre ich dann in die kochende Soße ein und lasse sie unter Rühren einige Minuten köcheln, bis die Soße die gewünschte Konsistenz erreicht hat.
  4. Soße verfeinern (optional): Für einen besonders feinen Geschmack kann ich die Soße am Ende noch mit einem Stück Butter verfeinern. Ich rühre die Butter einfach in die heiße Soße ein, bis sie geschmolzen ist.
  5. Soße abschmecken: Zum Schluss schmecke ich die Soße noch einmal mit Salz und Pfeffer ab.

Servieren:

  1. Fleisch aufschneiden: Ich schneide den Rinderschmorbraten quer zur Faser in Scheiben.
  2. Anrichten: Ich richte die Fleischscheiben auf Tellern an und übergieße sie mit der Soße.
  3. Garnieren: Zum Garnieren streue ich noch etwas frische, gehackte Petersilie über den Braten.
  4. Beilagen: Dazu passen Kartoffelklöße, Spätzle, Rotkohl oder Rosenkohl.

Weihnachts Schmorbraten Rindfleisch Knoblauch

Fazit:

Also, liebe Kochfreunde, ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Rezept für den Weihnachts Schmorbraten so richtig Appetit machen! Ich bin wirklich überzeugt, dass dieser Braten nicht nur ein Fest für den Gaumen ist, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, die festliche Stimmung in eure Küche zu bringen. Die Kombination aus zartem Rindfleisch, aromatischem Knoblauch und den wärmenden Gewürzen ist einfach unschlagbar – ein wahrer Klassiker, der auf keiner Weihnachtstafel fehlen sollte.

Warum ihr diesen Braten unbedingt ausprobieren müsst? Ganz einfach: Er ist unglaublich saftig, voller Geschmack und lässt sich wunderbar vorbereiten. So könnt ihr die stressige Vorweihnachtszeit ein wenig entspannter angehen und euch trotzdem auf ein köstliches Festmahl freuen. Der Duft, der beim Schmoren durchs Haus zieht, ist schon ein Geschenk für sich! Und mal ehrlich, wer kann schon einem perfekt geschmorten Rindfleisch widerstehen?

Serviervorschläge und Variationen:

Der Weihnachts Schmorbraten ist natürlich schon für sich genommen ein Highlight, aber mit den richtigen Beilagen wird er erst so richtig perfekt. Ich persönlich liebe ihn mit klassischen Kartoffelklößen und Rotkohl. Aber auch Spätzle, Rosenkohl oder ein cremiges Kartoffelpüree passen hervorragend dazu. Wer es etwas moderner mag, kann den Braten auch mit einem winterlichen Salat aus Feldsalat, Granatapfelkernen und Walnüssen servieren.

Und natürlich sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt! Ihr könnt den Braten beispielsweise mit anderen Gemüsesorten wie Karotten, Sellerie oder Pastinaken verfeinern. Oder wie wäre es mit einem Schuss Rotwein oder Portwein in der Soße? Das gibt dem Ganzen noch eine extra festliche Note. Auch die Gewürze könnt ihr nach eurem Geschmack anpassen. Ein Hauch von Zimt, Nelken oder Sternanis passt wunderbar zur Weihnachtszeit.

Eine weitere tolle Variante ist, den Braten am nächsten Tag kalt in Scheiben aufzuschneiden und als Belag für Brötchen oder Sandwiches zu verwenden. Zusammen mit etwas Meerrettich und Preiselbeeren ist das ein echter Genuss!

Jetzt seid ihr an der Reihe!

Ich kann es kaum erwarten, von euren Erfahrungen mit diesem Rezept zu hören. Probiert den Weihnachts Schmorbraten unbedingt aus und lasst mich wissen, wie er euch geschmeckt hat. Habt ihr ihn vielleicht noch etwas abgewandelt? Welche Beilagen habt ihr dazu serviert? Teilt eure Fotos und Kommentare gerne mit mir! Ich bin gespannt auf eure Kreationen und freue mich über jedes Feedback. Lasst uns gemeinsam die Weihnachtszeit mit diesem köstlichen Gericht versüßen!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Kochen und eine wunderschöne, genussvolle Weihnachtszeit!


Weihnachts Schmorbraten Rindfleisch Knoblauch: Das perfekte Festtagsrezept

Herzhafter Rinderschmorbraten, langsam in Rotwein und aromatischer Brühe geschmort, bis das Fleisch zart ist und eine reichhaltige Soße entsteht. Perfekt für besondere Anlässe oder ein gemütliches Sonntagsessen.

Prep Time30 Minuten
Cook Time180 Minuten
Total Time210 Minuten
Category: Abendessen
Yield: 6-8 Portionen

Ingredients

  • 5 kg Rinderschmorbraten (aus der Keule oder Schulter)
  • 2 große Zwiebeln, gewürfelt
  • 4 Karotten, geschält und in Scheiben geschnitten
  • 2 Stangen Sellerie, in Scheiben geschnitten
  • 4 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 EL Tomatenmark
  • 500 ml Rotwein (trocken)
  • 500 ml Rinderbrühe
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Lorbeerblätter
  • 4 Wacholderbeeren, leicht zerdrückt
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL getrockneter Rosmarin
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • 2 EL Mehl (optional, zum Andicken der Soße)
  • Frische Petersilie, gehackt (zum Garnieren)
  • 1 EL Butter (optional, zum Verfeinern der Soße)

Instructions

  1. Fleisch vorbereiten: Rinderschmorbraten mit Küchenpapier trocken tupfen und großzügig mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Anbraten des Fleisches: Olivenöl in einem großen Schmortopf erhitzen. Fleisch von allen Seiten ca. 5-7 Minuten anbraten, bis es eine kräftige Farbe hat. Herausnehmen und beiseitelegen.
  3. Gemüse anbraten: Im selben Topf Zwiebeln, Karotten und Sellerie ca. 8-10 Minuten anbraten, bis sie weich und leicht gebräunt sind.
  4. Knoblauch und Tomatenmark hinzufügen: Gehackten Knoblauch 1 Minute mitbraten, dann Tomatenmark hinzufügen und 2-3 Minuten rösten.
  5. Ablöschen und Schmoren: Gemüse mit Rotwein ablöschen und Bratensatz vom Topfboden kratzen. Rotwein um die Hälfte einkochen lassen. Rinderbrühe, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Thymian und Rosmarin hinzufügen. Fleisch zurück in den Topf legen, sodass es fast vollständig mit Flüssigkeit bedeckt ist.
  6. Schmoren: Flüssigkeit zum Kochen bringen, Hitze reduzieren, Topf zudecken und den Braten mindestens 3 Stunden schmoren lassen. Gegebenenfalls Brühe nachgießen.
  7. Soße zubereiten: Fleisch aus dem Topf nehmen und warmhalten. Soße optional passieren. Bei Bedarf mit Mehlbutter andicken und mit Butter verfeinern. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Servieren: Fleisch quer zur Faser aufschneiden, auf Tellern anrichten und mit Soße übergießen. Mit Petersilie garnieren. Dazu passen Kartoffelklöße, Spätzle, Rotkohl oder Rosenkohl.

Notes

  • Die Schmorzeit kann je nach Größe und Qualität des Fleisches variieren. Das Fleisch ist fertig, wenn es sich leicht mit einer Gabel zerteilen lässt.
  • Für eine intensivere Soße kann man die Knochen des Bratens mitrösten, bevor man das Fleisch anbrät.
  • Die Soße kann auch ohne Passieren serviert werden. In diesem Fall sollte das Gemüse fein gewürfelt werden.
  • Anstelle von Mehlbutter kann man die Soße auch mit Speisestärke oder Saucenbinder andicken.

Tags:

Diese Rezepte könnten Ihnen auch gefallen

Leave a Comment