Tomate Mozzarella Pesto selber machen klingt das nicht nach dem perfekten Sommergericht? Stell dir vor: saftige, sonnengereifte Tomaten, cremiger Mozzarella und ein aromatisches, selbstgemachtes Pesto, das deine Geschmacksknospen verwöhnt. Ich zeige dir, wie du diese italienische Köstlichkeit ganz einfach zu Hause zubereiten kannst!
Die Kombination aus Tomate und Mozzarella, oft als “Insalata Caprese” bekannt, hat ihren Ursprung in der Region Kampanien in Italien. Angeblich wurde sie zu Ehren der italienischen Flagge kreiert: Rot für die Tomaten, Weiß für den Mozzarella und Grün für das Basilikum. Diese einfache, aber geniale Kombination ist seitdem zu einem Klassiker der italienischen Küche geworden und wird weltweit geliebt.
Warum ist diese Speise so beliebt? Nun, es ist die perfekte Balance aus Aromen und Texturen. Die Süße der Tomaten harmoniert wunderbar mit dem milden, leicht säuerlichen Mozzarella. Und das Pesto? Es verleiht dem Ganzen eine würzige, frische Note, die einfach unwiderstehlich ist. Außerdem ist es unglaublich schnell und einfach zuzubereiten, ideal also für ein schnelles Mittagessen, einen leichten Abendimbiss oder als Beilage zum Grillen. Und das Beste daran: Wenn du Tomate Mozzarella Pesto selber machen möchtest, kannst du die Zutaten ganz nach deinem Geschmack anpassen und dein ganz persönliches Lieblingsrezept kreieren!
Zutaten:
- 1.5 kg festkochende Kartoffeln, z.B. Drillinge oder Annabelle
- 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Stangen Sellerie, fein gewürfelt
- 1 rote Paprika, entkernt und fein gewürfelt
- 1 gelbe Paprika, entkernt und fein gewürfelt
- 1 Apfel (z.B. Granny Smith), geschält, entkernt und gewürfelt
- 1 Bund Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
- 150g Mayonnaise
- 150g Joghurt (3,5% Fett)
- 2 EL Currypulver (mild oder scharf, je nach Geschmack)
- 1 TL Kurkuma
- 1/2 TL Chilipulver (optional)
- 1 EL Zitronensaft
- 1 EL Apfelessig
- 2 EL Olivenöl
- 1 Bund glatte Petersilie, gehackt
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Optional: 100g geräucherter Speck, gewürfelt und knusprig gebraten
- Optional: 100g Rosinen oder Sultaninen
- Optional: Gehackte Mandeln oder Cashewkerne zum Bestreuen
Zubereitung der Kartoffeln:
- Die Kartoffeln gründlich waschen und in einem großen Topf mit Salzwasser bedecken.
- Die Kartoffeln zum Kochen bringen und dann bei mittlerer Hitze ca. 20-25 Minuten garen, bis sie weich sind, aber nicht zerfallen. Die Garzeit hängt von der Größe der Kartoffeln ab. Ich steche immer mit einem Messer hinein, um zu prüfen, ob sie gar sind. Das Messer sollte leicht hineingleiten.
- Die Kartoffeln abgießen und etwas abkühlen lassen, bis sie handwarm sind.
- Die Kartoffeln schälen (optional, ich lasse die Schale oft dran, wenn sie dünn ist) und in mundgerechte Stücke schneiden. Achte darauf, dass die Stücke nicht zu klein sind, da sie sonst beim Mischen zerfallen können.
- Die geschnittenen Kartoffeln in eine große Schüssel geben.
Vorbereitung der restlichen Zutaten:
- Während die Kartoffeln kochen, die Zwiebel, den Sellerie, die Paprika und den Apfel vorbereiten. Achte darauf, dass alles in etwa gleich große, feine Würfel geschnitten ist. Das sorgt für eine gleichmäßige Textur im Salat.
- Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Einen Teil der grünen Ringe für die Dekoration aufbewahren.
- Die Petersilie fein hacken. Auch hier einen kleinen Teil für die Dekoration zurücklegen.
- Falls du Speck verwendest, diesen in einer Pfanne knusprig braten und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Zubereitung des Curry-Dressings:
- In einer separaten Schüssel die Mayonnaise, den Joghurt, das Currypulver, Kurkuma, Chilipulver (falls verwendet), Zitronensaft, Apfelessig und Olivenöl verrühren.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sei großzügig mit den Gewürzen, da die Kartoffeln viel Geschmack aufnehmen. Ich probiere das Dressing immer wieder, bis es mir perfekt schmeckt.
- Das Dressing sollte cremig und gut gewürzt sein. Falls es zu dick ist, kannst du noch etwas Joghurt oder Zitronensaft hinzufügen. Falls es zu dünn ist, gib noch etwas Mayonnaise hinzu.
Vermischen des Salats:
- Die gewürfelten Zwiebeln, Sellerie, Paprika, Apfel und die Frühlingszwiebeln zu den Kartoffeln in die Schüssel geben.
- Das Curry-Dressing über die Kartoffeln und das Gemüse gießen.
- Alles vorsichtig vermischen, sodass die Kartoffeln nicht zerdrückt werden. Ich verwende dafür am liebsten einen großen Löffel und eine Gabel.
- Die gehackte Petersilie und den gebratenen Speck (falls verwendet) unter den Salat heben.
- Falls du Rosinen oder Sultaninen verwendest, diese jetzt ebenfalls hinzufügen.
- Den Salat nochmals abschmecken und gegebenenfalls mit Salz, Pfeffer, Currypulver oder Zitronensaft nachwürzen.
Kühlzeit und Servieren:
- Den Curry-Kartoffelsalat abdecken und mindestens 1 Stunde, besser noch 2-3 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Dadurch können sich die Aromen optimal entfalten. Ich finde, er schmeckt am besten, wenn er über Nacht durchgezogen ist.
- Vor dem Servieren den Salat nochmals durchmischen.
- Den Curry-Kartoffelsalat mit den restlichen Frühlingszwiebelringen, Petersilie und gehackten Mandeln oder Cashewkernen bestreuen.
- Der Curry-Kartoffelsalat passt hervorragend zu Gegrilltem, Würstchen, Steaks oder einfach als Beilage zu einem Salatbuffet. Er ist auch ein toller Begleiter für ein Picknick oder eine Grillparty.
Tipps und Variationen:
- Für eine vegane Variante: Ersetze die Mayonnaise durch vegane Mayonnaise und den Joghurt durch Sojajoghurt oder eine andere pflanzliche Joghurtalternative. Lass den Speck weg.
- Für eine schärfere Variante: Verwende mehr Chilipulver oder füge eine fein gehackte Chilischote hinzu.
- Für eine fruchtigere Variante: Füge zusätzlich Ananasstücke oder Mango hinzu.
- Für eine knackigere Variante: Gib geröstete Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne hinzu.
- Für eine proteinreichere Variante: Mische gekochte Eier, gewürfelt, unter den Salat.
- Haltbarkeit: Der Curry-Kartoffelsalat hält sich im Kühlschrank 2-3 Tage. Achte darauf, ihn gut abgedeckt aufzubewahren.
- Grillen: Der Salat ist perfekt zum Grillen geeignet. Bereite ihn am Vortag zu, damit er gut durchziehen kann.
Wichtiger Hinweis:
Die Qualität der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack des Salats. Verwende frische, hochwertige Zutaten für das beste Ergebnis.
Ich wünsche dir viel Spaß beim Zubereiten und Genießen dieses leckeren Curry-Kartoffelsalats!

Fazit:
Also, was soll ich sagen? Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Rezept für Curry Kartoffelsalat ein bisschen neugierig machen. Ich bin wirklich überzeugt, dass dieser Salat ein absolutes Muss für eure nächste Grillparty ist! Er ist so viel mehr als nur ein gewöhnlicher Kartoffelsalat. Die cremige Basis, die leichte Süße der Mango, die Würze des Currys das ist einfach eine Geschmacksexplosion, die eure Gäste lieben werden. Und das Beste daran? Er ist super einfach zuzubereiten und lässt sich perfekt vorbereiten, sodass ihr euch am Tag des Grillens entspannt zurücklehnen könnt.
Warum ihr diesen Salat unbedingt ausprobieren solltet? Nun, abgesehen von dem fantastischen Geschmack, ist er auch unglaublich vielseitig. Er passt perfekt zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder Gemüse. Stellt euch vor, ihr serviert ihn zu saftigen Steaks, würzigen Hähnchenspießen oder gegrilltem Halloumi. Einfach himmlisch! Und wenn ihr mal keine Lust auf Grillen habt, schmeckt er auch wunderbar als Beilage zu einem einfachen Mittag- oder Abendessen. Er ist wirklich ein Allrounder, der in keiner Küche fehlen sollte.
Ihr wollt noch ein paar Ideen für Variationen? Kein Problem! Ihr könnt zum Beispiel geröstete Cashewnüsse oder Mandeln hinzufügen, um dem Salat einen zusätzlichen Crunch zu verleihen. Oder wie wäre es mit ein paar frischen Kräutern wie Koriander oder Minze? Das gibt dem Salat eine frische, aromatische Note. Für alle, die es gerne etwas schärfer mögen, empfehle ich, eine Prise Chili-Flocken oder etwas fein gehackte Chili-Schote hinzuzufügen. Und wenn ihr keine Mango mögt, könnt ihr sie einfach durch Ananas oder Pfirsich ersetzen. Seid kreativ und passt den Salat einfach eurem Geschmack an!
Serviervorschläge:
- Als Beilage zu gegrilltem Fleisch (Steak, Würstchen, Hähnchen)
- Als Beilage zu gegrilltem Fisch (Lachs, Thunfisch)
- Als Beilage zu gegrilltem Gemüse (Halloumi, Zucchini, Paprika)
- Als leichtes Mittag- oder Abendessen mit einem Stück Brot
- Als Füllung für Wraps oder Sandwiches
Ich bin wirklich gespannt, wie euch der Curry Kartoffelsalat schmeckt! Probiert das Rezept unbedingt aus und lasst mich wissen, was ihr davon haltet. Teilt eure Erfahrungen, eure Variationen und eure Fotos mit mir! Ich freue mich darauf, von euch zu hören. Und wer weiß, vielleicht inspiriert ihr mich ja auch zu neuen Rezepten. Also, ran an die Kartoffeln und lasst es euch schmecken!
Ich bin mir sicher, dass dieser Salat ein voller Erfolg wird und eure Gäste begeistern wird. Er ist einfach, lecker und vielseitig was will man mehr? Also, worauf wartet ihr noch? Ab in die Küche und los geht’s! Ich wünsche euch viel Spaß beim Kochen und einen guten Appetit!
Vergesst nicht, eure Kreationen unter dem Hashtag #CurryKartoffelsalatGrillen zu teilen, damit ich eure Meisterwerke bewundern kann! Ich freue mich auf eure Kommentare und Anregungen. Bis bald und viel Spaß beim Grillen!
Curry Kartoffelsalat Grillen: Das perfekte Rezept für den Sommer
Ein cremiger, aromatischer Curry-Kartoffelsalat mit knackigem Gemüse, frischen Kräutern und einem Hauch Exotik. Ideal als Beilage, für Partys oder als leckeres Mittagessen.
Ingredients
- 1,5 kg festkochende Kartoffeln (z.B. Drillinge oder Annabelle)
- 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Stangen Sellerie, fein gewürfelt
- 1 rote Paprika, entkernt und fein gewürfelt
- 1 gelbe Paprika, entkernt und fein gewürfelt
- 1 Apfel (z.B. Granny Smith), geschält, entkernt und gewürfelt
- 1 Bund Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
- 150 g Mayonnaise
- 150 g Joghurt (3,5% Fett)
- 2 EL Currypulver (mild oder scharf, je nach Geschmack)
- 1 TL Kurkuma
- 1/2 TL Chilipulver (optional)
- 1 EL Zitronensaft
- 1 EL Apfelessig
- 2 EL Olivenöl
- 1 Bund glatte Petersilie, gehackt
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Optional: 100 g geräucherter Speck, gewürfelt und knusprig gebraten
- Optional: 100 g Rosinen oder Sultaninen
- Optional: Gehackte Mandeln oder Cashewkerne zum Bestreuen
Instructions
- Kartoffeln vorbereiten: Kartoffeln waschen, in Salzwasser ca. 20-25 Minuten kochen, bis sie gar sind. Abgießen, abkühlen lassen, schälen (optional) und in mundgerechte Stücke schneiden.
- Gemüse vorbereiten: Zwiebel, Sellerie, Paprika und Apfel fein würfeln. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, Petersilie hacken. Speck (falls verwendet) knusprig braten.
- Curry-Dressing zubereiten: Mayonnaise, Joghurt, Currypulver, Kurkuma, Chilipulver (optional), Zitronensaft, Apfelessig und Olivenöl verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Salat vermischen: Kartoffeln, Gemüse, Frühlingszwiebeln in einer Schüssel vermengen. Curry-Dressing darüber gießen und vorsichtig vermischen. Petersilie, Speck (falls verwendet) und Rosinen/Sultaninen (falls verwendet) unterheben. Abschmecken und ggf. nachwürzen.
- Kühlzeit: Salat abdecken und mindestens 1 Stunde, besser 2-3 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
- Servieren: Vor dem Servieren durchmischen. Mit Frühlingszwiebelringen, Petersilie und gehackten Nüssen bestreuen.
Notes
- Vegane Variante: Vegane Mayonnaise und Sojajoghurt verwenden, Speck weglassen.
- Schärfere Variante: Mehr Chilipulver oder gehackte Chili hinzufügen.
- Fruchtigere Variante: Ananasstücke oder Mango hinzufügen.
- Knackigere Variante: Geröstete Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne hinzufügen.
- Proteinreichere Variante: Gekochte Eier, gewürfelt, unter den Salat mischen.
- Haltbarkeit: Im Kühlschrank 2-3 Tage haltbar.
- Qualität: Frische, hochwertige Zutaten verwenden.



