Hühnerfrikassee Oma Art: Das Original Rezept & Tipps

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Kürbis Pasta Feta Walnuss – klingt das nicht nach dem perfekten Herbstgericht? Stell dir vor: Cremige Kürbissoße, al dente Pasta, salziger Feta und knackige Walnüsse, die sich zu einem wahren Geschmackserlebnis vereinen. Dieses Gericht ist mehr als nur ein Rezept; es ist eine Umarmung für die Seele an kalten Tagen.

Die Kombination von Kürbis und Pasta hat eine lange Tradition, besonders in der italienischen Küche. Dort wird Kürbis oft in verschiedenen Formen verwendet, von Ravioli-Füllungen bis hin zu cremigen Saucen. Die Zugabe von Feta und Walnüssen ist eine moderne Interpretation, die dem Gericht eine zusätzliche Dimension verleiht. Feta bringt eine angenehme Salzigkeit und Säure, die perfekt mit der Süße des Kürbisses harmoniert, während die Walnüsse für einen wunderbaren Crunch sorgen.

Warum lieben die Leute dieses Gericht so sehr? Nun, es ist einfach zuzubereiten, unglaublich lecker und bietet eine tolle Texturvielfalt. Die Süße des Kürbisses, die Cremigkeit der Soße, die Salzigkeit des Fetas und der Biss der Walnüsse machen jede Gabel zu einem Fest. Außerdem ist Kürbis Pasta Feta Walnuss ein Gericht, das sich wunderbar vorbereiten lässt und somit perfekt für ein schnelles Mittagessen oder ein entspanntes Abendessen mit Freunden ist. Lass uns gemeinsam in die Küche gehen und dieses köstliche Gericht zubereiten!

Zutaten:

  • 1.5 kg Hähnchenteile (Brust, Keulen, Flügel), mit Knochen und Haut
  • 2 Liter Hühnerbrühe (selbstgemacht oder aus dem Glas)
  • 2 Karotten, geschält und in Scheiben geschnitten
  • 2 Stangen Sellerie, gewaschen und in Scheiben geschnitten
  • 1 große Zwiebel, geschält und gewürfelt
  • 2 Lorbeerblätter
  • 5 Pfefferkörner, schwarz
  • 3 Nelken
  • 1 Bund frische Petersilie, grob gehackt
  • 100 g Butter
  • 100 g Mehl
  • 250 ml Sahne
  • 100 ml trockener Weißwein (optional)
  • 1 Zitrone, Saft und Abrieb
  • 250 g Champignons, geputzt und geviertelt
  • 150 g Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
  • 150 g Spargelstücke (frisch oder aus dem Glas), abgetropft
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Frische Petersilie, fein gehackt, zum Garnieren
  • Reis oder Kartoffeln als Beilage

Hähnchen kochen:

  1. Das Hähnchen vorbereiten: Zuerst wasche ich die Hähnchenteile unter kaltem Wasser ab und tupfe sie mit Küchenpapier trocken. Das hilft, dass sie später beim Anbraten eine schöne Farbe bekommen.
  2. Hähnchen anbraten (optional, aber empfehlenswert): In einem großen Topf oder Bräter erhitze ich etwas Öl oder Butter. Dann brate ich die Hähnchenteile von allen Seiten goldbraun an. Das gibt dem Frikassee später einen intensiveren Geschmack. Diesen Schritt kann man auch überspringen, wenn man es etwas leichter mag.
  3. Brühe aufgießen: Die angebratenen (oder ungewürzten) Hähnchenteile lege ich in einen großen Topf. Dann gieße ich die Hühnerbrühe darüber, sodass das Hähnchen vollständig bedeckt ist.
  4. Gemüse hinzufügen: Jetzt kommen die Karotten, der Sellerie, die Zwiebel, die Lorbeerblätter, die Pfefferkörner und die Nelken in den Topf. Die Petersilie hebe ich mir für später auf.
  5. Köcheln lassen: Ich bringe die Brühe zum Kochen und reduziere dann die Hitze, sodass das Hähnchen sanft köchelt. Das dauert etwa 45-60 Minuten, je nachdem, wie groß die Hähnchenteile sind. Das Hähnchen ist gar, wenn sich das Fleisch leicht vom Knochen löst.
  6. Hähnchen herausnehmen: Mit einer Zange oder einem Schaumlöffel nehme ich die Hähnchenteile aus dem Topf und lasse sie etwas abkühlen. Die Brühe lasse ich im Topf.
  7. Brühe passieren: Die Brühe gieße ich durch ein feines Sieb, um das Gemüse und die Gewürze zu entfernen. Die Brühe fange ich in einem sauberen Topf auf. Das Gemüse kann man entsorgen, da es seinen Geschmack bereits an die Brühe abgegeben hat.
  8. Hähnchenfleisch vorbereiten: Sobald das Hähnchen abgekühlt ist, zupfe ich das Fleisch von den Knochen und entferne die Haut. Das Fleisch schneide ich in mundgerechte Stücke.

Frikassee zubereiten:

  1. Mehlschwitze zubereiten: In einem großen Topf schmelze ich die Butter bei mittlerer Hitze. Dann gebe ich das Mehl hinzu und verrühre es mit der Butter zu einer glatten Paste, der sogenannten Mehlschwitze. Ich lasse die Mehlschwitze unter ständigem Rühren etwa 2-3 Minuten anschwitzen, damit sie leicht Farbe bekommt. Das gibt dem Frikassee später einen besseren Geschmack.
  2. Mit Brühe ablöschen: Nun gieße ich nach und nach die Hühnerbrühe zur Mehlschwitze und verrühre alles mit einem Schneebesen, um Klümpchen zu vermeiden. Ich gieße immer nur so viel Brühe hinzu, dass sich die Mehlschwitze gut auflöst, bevor ich mehr Brühe hinzufüge.
  3. Köcheln lassen: Ich bringe die Soße zum Kochen und reduziere dann die Hitze, sodass sie sanft köchelt. Unter gelegentlichem Rühren lasse ich die Soße etwa 10-15 Minuten eindicken.
  4. Soße verfeinern: Jetzt rühre ich die Sahne in die Soße ein. Wer mag, kann auch einen Schuss trockenen Weißwein hinzufügen. Dann schmecke ich die Soße mit Zitronensaft, Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer ab.
  5. Hähnchenfleisch hinzufügen: Das Hähnchenfleisch gebe ich in die Soße und lasse es darin warm werden.
  6. Gemüse hinzufügen: Zum Schluss kommen die Champignons, die Erbsen und der Spargel in den Topf. Ich lasse das Gemüse nur kurz mitköcheln, bis es gar ist. Frische Erbsen brauchen etwas länger als tiefgekühlte oder Spargel aus dem Glas.
  7. Abschmecken: Ich schmecke das Frikassee noch einmal ab und würze es gegebenenfalls mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft nach.

Servieren:

  1. Anrichten: Ich richte das Hähnchenfrikassee auf Tellern an und garniere es mit frischer, fein gehackter Petersilie.
  2. Beilagen: Dazu serviere ich Reis oder Kartoffeln. Auch ein frischer Salat passt gut dazu.
  3. Genießen: Und jetzt heißt es: Guten Appetit! Ich hoffe, mein Hähnchenfrikassee nach Oma Art schmeckt euch genauso gut wie mir.

Hühnerfrikassee Oma Art

Fazit:

Also, liebe Kochfreunde, ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Rezept für Hühnerfrikassee Oma Art ein wenig Appetit machen! Ich bin wirklich überzeugt, dass dieses Gericht nicht nur unglaublich lecker ist, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, ein Stück Kindheit und Tradition auf den Tisch zu bringen. Die cremige Sauce, das zarte Hühnerfleisch und die knackigen Gemüsestückchen – es ist einfach eine perfekte Kombination, die jedem schmeckt.

Warum ihr dieses Rezept unbedingt ausprobieren solltet? Nun, erstens ist es relativ einfach zuzubereiten, auch wenn es vielleicht auf den ersten Blick etwas aufwendiger aussieht. Ich habe versucht, alle Schritte so detailliert wie möglich zu beschreiben, damit wirklich nichts schiefgehen kann. Zweitens ist es ein Gericht, das sich wunderbar vorbereiten lässt. Ihr könnt das Frikassee schon am Vortag kochen und dann kurz vor dem Servieren aufwärmen. Das ist ideal, wenn ihr Gäste erwartet oder einfach keine Zeit habt, lange in der Küche zu stehen. Und drittens – und das ist vielleicht das Wichtigste – es schmeckt einfach fantastisch! Es ist ein echtes Soulfood, das die Seele wärmt und glücklich macht.

Serviervorschläge und Variationen:

Klassisch serviert man das Hühnerfrikassee natürlich mit Reis. Am besten eignet sich hierfür Langkornreis oder Basmatireis. Aber auch Kartoffeln, entweder als Salzkartoffeln oder als Kartoffelpüree, passen hervorragend dazu. Wer es etwas ausgefallener mag, kann das Frikassee auch mit Nudeln servieren. Bandnudeln oder Spätzle sind hier eine gute Wahl. Und für eine extra Portion Gemüse könnt ihr noch einen frischen Salat dazu reichen.

Auch bei den Zutaten könnt ihr natürlich variieren. Anstelle von Erbsen und Möhren könnt ihr auch anderes Gemüse verwenden, wie zum Beispiel Spargel, Champignons oder Paprika. Wer es etwas deftiger mag, kann noch ein paar Speckwürfel mit anbraten. Und für eine vegetarische Variante könnt ihr das Hühnerfleisch einfach durch Tofu oder Sojaschnetzel ersetzen. Achtet dann aber darauf, dass ihr eine Gemüsebrühe anstelle von Hühnerbrühe verwendet.

Mein Tipp: Verfeinert das Frikassee kurz vor dem Servieren mit einem Schuss Sherry oder Weißwein. Das gibt dem Gericht noch eine besondere Note. Und wer es gerne etwas schärfer mag, kann noch eine Prise Cayennepfeffer hinzufügen.

Ich bin wirklich gespannt, wie euch mein Rezept für Hühnerfrikassee Oma Art schmeckt! Probiert es unbedingt aus und lasst mich wissen, was ihr davon haltet. Teilt eure Erfahrungen, eure Variationen und eure Fotos mit mir. Ich freue mich über jedes Feedback! Und wer weiß, vielleicht inspiriert ihr ja auch andere Leser dazu, dieses wunderbare Gericht auszuprobieren.

Also, ran an den Herd und viel Spaß beim Kochen! Ich bin mir sicher, dass ihr und eure Lieben dieses Hühnerfrikassee lieben werdet. Guten Appetit!

Und vergesst nicht: Kochen soll Spaß machen! Lasst euch nicht entmutigen, wenn es beim ersten Mal nicht perfekt gelingt. Übung macht den Meister. Und mit diesem Rezept für Hühnerfrikassee Oma Art seid ihr auf dem besten Weg, ein echter Meisterkoch zu werden!


Hühnerfrikassee Oma Art: Das Original Rezept & Tipps

Ein cremiges, herzhaftes Hähnchenfrikassee nach Oma's Art, mit zartem Hähnchenfleisch, frischem Gemüse und einer feinen Zitronennote. Perfekt mit Reis oder Kartoffeln!

Prep Time30 Minuten
Cook Time90 Minuten
Total Time120 Minuten
Category: Abendessen
Yield: 6-8 Portionen

Ingredients

  • 1.5 kg Hähnchenteile (Brust, Keulen, Flügel), mit Knochen und Haut
  • 2 Liter Hühnerbrühe (selbstgemacht oder aus dem Glas)
  • 2 Karotten, geschält und in Scheiben geschnitten
  • 2 Stangen Sellerie, gewaschen und in Scheiben geschnitten
  • 1 große Zwiebel, geschält und gewürfelt
  • 2 Lorbeerblätter
  • 5 Pfefferkörner, schwarz
  • 3 Nelken
  • 1 Bund frische Petersilie, grob gehackt
  • 100 g Butter
  • 100 g Mehl
  • 250 ml Sahne
  • 100 ml trockener Weißwein (optional)
  • 1 Zitrone, Saft und Abrieb
  • 250 g Champignons, geputzt und geviertelt
  • 150 g Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
  • 150 g Spargelstücke (frisch oder aus dem Glas), abgetropft
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Frische Petersilie, fein gehackt, zum Garnieren
  • Reis oder Kartoffeln als Beilage

Instructions

  1. Die Hähnchenteile unter kaltem Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen.
  2. In einem großen Topf oder Bräter etwas Öl oder Butter erhitzen. Die Hähnchenteile von allen Seiten goldbraun anbraten.
  3. Die angebratenen (oder ungewürzten) Hähnchenteile in einen großen Topf legen. Die Hühnerbrühe darüber gießen, sodass das Hähnchen vollständig bedeckt ist.
  4. Karotten, Sellerie, Zwiebel, Lorbeerblätter, Pfefferkörner und Nelken in den Topf geben. Die Petersilie für später aufheben.
  5. Die Brühe zum Kochen bringen und dann die Hitze reduzieren, sodass das Hähnchen sanft köchelt. Das dauert etwa 45-60 Minuten, je nachdem, wie groß die Hähnchenteile sind. Das Hähnchen ist gar, wenn sich das Fleisch leicht vom Knochen löst.
  6. Die Hähnchenteile mit einer Zange oder einem Schaumlöffel aus dem Topf nehmen und etwas abkühlen lassen. Die Brühe im Topf lassen.
  7. Die Brühe durch ein feines Sieb gießen, um das Gemüse und die Gewürze zu entfernen. Die Brühe in einem sauberen Topf auffangen.
  8. Sobald das Hähnchen abgekühlt ist, das Fleisch von den Knochen zupfen und die Haut entfernen. Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden.
  9. In einem großen Topf die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen. Das Mehl hinzufügen und mit der Butter zu einer glatten Paste verrühren (Mehlschwitze). Die Mehlschwitze unter ständigem Rühren etwa 2-3 Minuten anschwitzen, damit sie leicht Farbe bekommt.
  10. Nach und nach die Hühnerbrühe zur Mehlschwitze gießen und alles mit einem Schneebesen verrühren, um Klümpchen zu vermeiden. Immer nur so viel Brühe hinzufügen, dass sich die Mehlschwitze gut auflöst, bevor mehr Brühe hinzugefügt wird.
  11. Die Soße zum Kochen bringen und dann die Hitze reduzieren, sodass sie sanft köchelt. Unter gelegentlichem Rühren die Soße etwa 10-15 Minuten eindicken lassen.
  12. Die Sahne in die Soße einrühren. Wer mag, kann auch einen Schuss trockenen Weißwein hinzufügen. Die Soße mit Zitronensaft, Zitronenabrieb, Salz und Pfeffer abschmecken.
  13. Das Hähnchenfleisch in die Soße geben und darin warm werden lassen.
  14. Die Champignons, die Erbsen und den Spargel in den Topf geben. Das Gemüse nur kurz mitköcheln lassen, bis es gar ist.
  15. Das Frikassee noch einmal abschmecken und gegebenenfalls mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft nachwürzen.
  16. Das Hähnchenfrikassee auf Tellern anrichten und mit frischer, fein gehackter Petersilie garnieren.
  17. Dazu Reis oder Kartoffeln servieren. Auch ein frischer Salat passt gut dazu.

Notes

  • Für einen intensiveren Geschmack das Hähnchen vor dem Kochen anbraten.
  • Die Brühe unbedingt passieren, um eine feine Soße zu erhalten.
  • Die Garzeit des Gemüses variiert je nach Frische und Art.
  • Das Frikassee kann gut vorbereitet und aufgewärmt werden.

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