Kartoffelpüree Kroketten selber machen: Das einfache Rezept

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Gegrillter Feldsalat mit Parmesan – klingt das nicht verlockend? Ich verspreche Ihnen, dieses Gericht ist mehr als nur ein Salat, es ist eine Geschmacksexplosion, die Ihre Geschmacksknospen verwöhnen wird! Haben Sie jemals daran gedacht, Feldsalat zu grillen? Wahrscheinlich nicht, aber genau das macht dieses Rezept so besonders und überraschend lecker.

Feldsalat, auch bekannt als Ackersalat oder Nüsslisalat, ist in Europa seit Jahrhunderten beliebt. Ursprünglich wurde er wild gesammelt, bevor er kultiviert wurde. Seine zarten Blätter und sein leicht nussiger Geschmack machen ihn zu einer beliebten Zutat in Salaten, besonders in den Wintermonaten. Aber warum sollte man ihn nicht auch einmal warm genießen?

Dieses Rezept für gegrillter Feldsalat mit Parmesan ist eine wunderbare Möglichkeit, den klassischen Feldsalat neu zu interpretieren. Das Grillen verleiht dem Salat eine rauchige Note, die perfekt mit dem würzigen Parmesan harmoniert. Die leichte Bitterkeit des Feldsalats wird durch die Wärme gemildert, und die gerösteten Aromen entfalten sich vollends. Viele lieben dieses Gericht, weil es so einfach zuzubereiten ist und gleichzeitig einen Hauch von Raffinesse versprüht. Es ist ein schnelles und unkompliziertes Gericht, das sich sowohl als Vorspeise als auch als Beilage eignet. Und wer sagt schon Nein zu geschmolzenem Parmesan?

Ingredients:

  • For the Mashed Potatoes:
    • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
    • 150 ml Milch
    • 50 g Butter
    • Salz, Pfeffer, Muskatnuss nach Geschmack
  • For the Croquette Coating:
    • 100 g Mehl
    • 2 Eier, verquirlt
    • 150 g Paniermehl (Semmelbrösel)
    • Pflanzenöl zum Frittieren
  • Optional Add-ins for the Mashed Potatoes:
    • 50 g geriebener Parmesan
    • 2 EL gehackte Petersilie
    • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt

Preparing the Mashed Potatoes:

  1. Kartoffeln schälen und kochen: Zuerst schäle ich die Kartoffeln gründlich und schneide sie in gleichmäßige Stücke. Das hilft, dass sie gleichmäßig garen. Dann gebe ich sie in einen großen Topf und bedecke sie mit kaltem Wasser. Ich füge eine Prise Salz hinzu und bringe das Wasser zum Kochen. Sobald es kocht, reduziere ich die Hitze und lasse die Kartoffeln etwa 20-25 Minuten köcheln, oder bis sie weich sind und leicht mit einer Gabel zerdrückt werden können.
  2. Kartoffeln abdampfen lassen: Wenn die Kartoffeln gar sind, gieße ich das Wasser ab und lasse sie kurz im Topf ausdampfen. Das hilft, überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen, was wichtig ist für die Konsistenz des Pürees.
  3. Kartoffeln stampfen: Jetzt kommt der Spaß! Ich gebe die Butter und die Milch zu den Kartoffeln und beginne, sie mit einem Kartoffelstampfer zu zerdrücken. Du kannst auch einen Kartoffelstampfer mit Löchern verwenden, wenn du einen hast. Ich achte darauf, dass keine Klumpen zurückbleiben. Wenn du einen besonders feinen Püree möchtest, kannst du auch eine Kartoffelpresse verwenden.
  4. Würzen und abschmecken: Sobald der Püree schön glatt ist, würze ich ihn mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss. Muskatnuss ist das Geheimnis für einen wirklich leckeren Kartoffelpüree! Ich schmecke ab und passe die Gewürze nach Bedarf an. Wenn du magst, kannst du jetzt auch die optionalen Zutaten wie Parmesan, Petersilie oder Knoblauch hinzufügen.
  5. Abkühlen lassen: Der wichtigste Schritt! Ich lasse den Kartoffelpüree vollständig abkühlen. Das ist entscheidend, damit er sich später gut zu Kroketten formen lässt. Ich verteile ihn auf einem Backblech oder in einer flachen Schüssel, damit er schneller abkühlt. Am besten stellst du ihn für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank, oder sogar über Nacht.

Forming the Croquettes:

  1. Vorbereitung der Panierstraße: Während der Püree abkühlt, bereite ich die Panierstraße vor. Ich stelle drei flache Teller bereit. In den ersten Teller gebe ich das Mehl, in den zweiten die verquirlten Eier und in den dritten das Paniermehl. Ich würze das Mehl und das Paniermehl jeweils mit etwas Salz und Pfeffer.
  2. Kroketten formen: Sobald der Kartoffelpüree vollständig abgekühlt ist, nehme ich etwa 2 Esslöffel davon und forme ihn mit den Händen zu einer länglichen Krokettenform. Du kannst die Kroketten auch rund formen, wenn du das lieber magst. Ich achte darauf, dass sie alle ungefähr die gleiche Größe haben, damit sie gleichmäßig garen. Wenn der Püree zu klebrig ist, kannst du deine Hände leicht mit Mehl bestäuben.
  3. Panieren der Kroketten: Jetzt kommt die Panierstraße zum Einsatz! Ich wende jede Krokette zuerst im Mehl, achte darauf, dass sie vollständig bedeckt ist, und klopfe überschüssiges Mehl ab. Dann tauche ich sie in die verquirlten Eier, sodass sie rundherum benetzt ist. Zum Schluss wende ich sie im Paniermehl, bis sie vollständig bedeckt ist. Ich drücke das Paniermehl leicht an, damit es gut haftet.
  4. Kroketten zwischenlagern: Die panierten Kroketten lege ich auf ein Backblech, das mit Backpapier ausgelegt ist. Wenn ich nicht alle Kroketten sofort frittieren möchte, kann ich sie jetzt auch für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Das hilft, dass die Panade besser haftet.

Frying the Croquettes:

  1. Öl erhitzen: Ich fülle einen großen Topf oder eine Fritteuse mit ausreichend Pflanzenöl. Das Öl sollte mindestens 5 cm hoch sein, damit die Kroketten darin schwimmen können. Ich erhitze das Öl auf etwa 175°C. Du kannst die Temperatur mit einem Küchenthermometer überprüfen. Wenn du kein Thermometer hast, kannst du testen, ob das Öl heiß genug ist, indem du ein kleines Stück Brot hineingibst. Wenn es sofort brutzelt und goldbraun wird, ist das Öl heiß genug.
  2. Kroketten frittieren: Ich gebe vorsichtig einige Kroketten in das heiße Öl. Achte darauf, dass du den Topf nicht überfüllst, da das Öl sonst zu stark abkühlt. Ich frittiere die Kroketten etwa 2-3 Minuten pro Seite, oder bis sie goldbraun und knusprig sind.
  3. Abtropfen lassen: Mit einem Schaumlöffel hebe ich die frittierten Kroketten aus dem Öl und lasse sie auf einem mit Küchenpapier ausgelegten Teller abtropfen. Das hilft, überschüssiges Öl zu entfernen.
  4. Servieren: Die Kartoffelpüree Kroketten sind am besten, wenn sie warm serviert werden. Sie passen hervorragend zu Fleischgerichten, Salaten oder einfach als Snack zwischendurch. Du kannst sie auch mit verschiedenen Dips servieren, wie zum Beispiel Aioli, Kräuterquark oder Ketchup.

Tips and Tricks:

  • Kartoffelsorte: Die Wahl der richtigen Kartoffelsorte ist entscheidend für einen guten Kartoffelpüree. Mehlig kochende Kartoffeln sind am besten geeignet, da sie viel Stärke enthalten und sich leicht zerdrücken lassen.
  • Milch und Butter: Die Menge an Milch und Butter kann je nach Geschmack angepasst werden. Wenn du einen reichhaltigeren Püree möchtest, kannst du mehr Butter verwenden. Für einen leichteren Püree kannst du fettarme Milch verwenden.
  • Würzen: Sei mutig beim Würzen! Salz, Pfeffer und Muskatnuss sind die Klassiker, aber du kannst auch andere Gewürze wie Knoblauchpulver, Zwiebelpulver oder Paprikapulver ausprobieren.
  • Abkühlen: Das Abkühlen des Kartoffelpürees ist wirklich wichtig. Wenn der Püree zu warm ist, wird er zu klebrig und lässt sich schwer formen.
  • Panade: Für eine besonders knusprige Panade kannst du Panko-Paniermehl verwenden. Panko ist gröber als normales Paniermehl und sorgt für eine extra knusprige Textur.
  • Frittieren: Achte darauf, dass das Öl die richtige Temperatur hat. Wenn das Öl zu kalt ist, saugen sich die Kroketten mit Öl voll. Wenn das Öl zu heiß ist, verbrennen die Kroketten außen, bevor sie innen gar sind.
  • Aufbewahren: Übrig gebliebene Kroketten können im Kühlschrank aufbewahrt werden. Am nächsten Tag können sie im Ofen oder in der Pfanne aufgewärmt werden.
  • Einfrieren: Du kannst die Kroketten auch einfrieren. Am besten frierst du sie ungebacken ein. Lege sie dazu auf ein Backblech und stelle sie für etwa 2 Stunden in den Gefrierschrank. Sobald sie gefroren sind, kannst du sie in einen Gefrierbeutel umfüllen. Zum Zubereiten kannst du sie direkt aus dem Gefrierschrank frittieren.

Variations:

  • Käsefüllung: Du kannst die Kroketten mit Käse füllen. Schneide dazu

    Kartoffelpüree Kroketten selber machen

    Fazit:

    Also, was soll ich sagen? Diese Kartoffelpüree Kroketten sind einfach ein Muss! Sie sind der perfekte Weg, um übrig gebliebenes Kartoffelpüree aufzupeppen und in etwas wirklich Besonderes zu verwandeln. Die knusprige Kruste und das weiche, cremige Innere sind eine unschlagbare Kombination, die jeden begeistern wird. Und das Beste daran? Sie sind überraschend einfach zuzubereiten!

    Warum du diese Kroketten unbedingt ausprobieren musst:

    • Resteverwertung Deluxe: Schluss mit langweiligem Aufwärmen! Verwandle dein Kartoffelpüree in ein Gourmet-Erlebnis.
    • Knusprig & Cremig: Die perfekte Textur-Kombination, die jeden Gaumen verwöhnt.
    • Einfach & Schnell: Mit wenigen Handgriffen und Zutaten zauberst du ein beeindruckendes Gericht.
    • Vielseitig: Ob als Beilage, Snack oder sogar als Hauptgericht – diese Kroketten passen immer.

    Ich persönlich liebe es, diese Kroketten als Beilage zu einem saftigen Steak oder einem knusprigen Hähnchen zu servieren. Aber auch als kleiner Snack zwischendurch, mit einem Dip deiner Wahl, sind sie einfach unschlagbar. Denk doch mal an einen cremigen Kräuterquark, einen würzigen Aioli oder einen fruchtigen Chutney – die Möglichkeiten sind endlos!

    Serviervorschläge und Variationen:
    • Mit Käse verfeinern: Gib etwas geriebenen Parmesan, Gruyère oder Cheddar zum Kartoffelpüree, bevor du die Kroketten formst. Das sorgt für einen extra würzigen Geschmack.
    • Kräuter-Kick: Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Thymian verleihen den Kroketten eine frische Note.
    • Gewürz-Experimente: Probiere verschiedene Gewürze aus, wie Paprikapulver, Knoblauchpulver oder Muskatnuss, um den Geschmack zu variieren.
    • Dip-Vielfalt: Serviere die Kroketten mit verschiedenen Dips, wie Aioli, Kräuterquark, Chutney oder einer einfachen Tomatensauce.
    • Als Hauptgericht: Kombiniere die Kroketten mit einem frischen Salat und einem leckeren Dip für ein leichtes und schnelles Mittag- oder Abendessen.

    Und wenn du es noch etwas ausgefallener magst, kannst du die Kroketten auch mit einer Füllung versehen. Wie wäre es mit etwas gewürfeltem Speck, Champignons oder sogar etwas Mozzarella? Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

    Ich bin wirklich gespannt, wie dir diese Kartoffelpüree Kroketten selber machen gelingt! Ich bin mir sicher, dass du und deine Lieben begeistert sein werdet. Also, worauf wartest du noch? Ab in die Küche und losgelegt! Und vergiss nicht, deine Kreationen und Erfahrungen mit mir zu teilen. Ich freue mich darauf, von deinen Variationen und Serviervorschlägen zu hören. Teile deine Fotos und Kommentare auf meinen Social-Media-Kanälen oder hinterlasse einen Kommentar unter diesem Artikel. Lass uns gemeinsam die Welt der Kartoffelpüree Kroketten erkunden!

    Ich bin überzeugt, dass diese Kroketten bald zu einem festen Bestandteil deines Repertoires gehören werden. Sie sind einfach zu gut, um sie nicht auszuprobieren! Viel Spaß beim Kochen und Genießen!


    Kartoffelpüree Kroketten selber machen: Das einfache Rezept

    Goldbraun frittierte Kroketten aus cremigem Kartoffelpüree – ein herzhafter Genuss! Perfekt als Beilage oder Snack.

    Prep Time30 Minuten
    Cook Time30 Minuten
    Total Time60 Minuten
    Category: Abendessen
    Yield: 15-20 Kroketten

    Ingredients

    • 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
    • 150 ml Milch
    • 50 g Butter
    • Salz nach Geschmack
    • Pfeffer nach Geschmack
    • Muskatnuss nach Geschmack
    • 100 g Mehl
    • 2 Eier, verquirlt
    • 150 g Paniermehl (Semmelbrösel)
    • Pflanzenöl zum Frittieren
    • 50 g geriebener Parmesan
    • 2 EL gehackte Petersilie
    • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt

    Instructions

    1. Kartoffeln schälen, in gleichmäßige Stücke schneiden und in einem Topf mit kaltem Salzwasser bedecken. Zum Kochen bringen, dann Hitze reduzieren und 20-25 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind.
    2. Wasser abgießen und Kartoffeln kurz im Topf ausdampfen lassen.
    3. Butter und Milch zu den Kartoffeln geben und mit einem Kartoffelstampfer zu einem glatten Püree verarbeiten.
    4. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Optional Parmesan, Petersilie oder Knoblauch hinzufügen.
    5. Kartoffelpüree vollständig abkühlen lassen. Am besten auf einem Backblech verteilen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kühlen.
    6. Drei flache Teller vorbereiten: Mehl (mit Salz und Pfeffer), verquirlte Eier, Paniermehl (mit Salz und Pfeffer).
    7. Aus dem abgekühlten Kartoffelpüree mit den Händen längliche oder runde Kroketten formen.
    8. Jede Krokette zuerst in Mehl wenden, dann in Ei und schließlich in Paniermehl. Paniermehl leicht andrücken.
    9. Panierte Kroketten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und optional 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
    10. Pflanzenöl in einem Topf oder einer Fritteuse auf 175°C erhitzen.
    11. Vorsichtig einige Kroketten in das heiße Öl geben und 2-3 Minuten pro Seite goldbraun frittieren. Nicht zu viele Kroketten gleichzeitig frittieren.
    12. Frittierte Kroketten mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
    13. Warm servieren.

    Notes

    • Kartoffelsorte: Mehlig kochende Kartoffeln sind am besten geeignet.
    • Milch und Butter: Menge nach Geschmack anpassen.
    • Würzen: Mutig würzen!
    • Abkühlen: Das Abkühlen des Kartoffelpürees ist wichtig.
    • Panade: Für eine besonders knusprige Panade Panko-Paniermehl verwenden.
    • Frittieren: Auf die richtige Öltemperatur achten.
    • Aufbewahren: Übrig gebliebene Kroketten im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag aufwärmen.
    • Einfrieren: Kroketten ungebacken einfrieren.

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