Reispapier Frühlingsrollen selber machen ist einfacher als du denkst und das Ergebnis ist ein Fest für die Sinne! Stell dir vor: Knackiges Gemüse, zarte Kräuter und vielleicht sogar ein paar saftige Garnelen, alles kunstvoll in hauchdünnes Reispapier gewickelt und serviert mit einem köstlichen Dip. Klingt verlockend, oder?
Frühlingsrollen, ob frittiert oder frisch, haben eine lange Tradition in der asiatischen Küche, insbesondere in Vietnam und China. Sie symbolisieren den Frühling und den Neubeginn, und werden oft zu besonderen Anlässen und Festen zubereitet. Die vietnamesische Variante, die wir heute zubereiten, ist besonders leicht und erfrischend perfekt für warme Tage oder als gesunde Mahlzeit zwischendurch.
Was macht diese Reispapier Frühlingsrollen so beliebt? Nun, es ist die perfekte Kombination aus Texturen und Aromen. Das zarte Reispapier, das knackige Gemüse, die aromatischen Kräuter und die cremige Dip-Sauce ergeben ein wahres Geschmackserlebnis. Außerdem sind sie unglaublich vielseitig! Du kannst sie mit deinen Lieblingszutaten füllen und so immer wieder neue Variationen kreieren. Und das Beste daran? Reispapier Frühlingsrollen selber machen ist nicht nur lecker, sondern auch eine tolle Möglichkeit, um mehr Gemüse in deine Ernährung einzubauen. Lass uns gemeinsam in die Welt der vietnamesischen Küche eintauchen und diese köstlichen Rollen zubereiten!
Ingredients:
- Für den Lachs:
- 4 Lachsfilets (ca. 150-200g pro Stück), mit Haut oder ohne, je nach Vorliebe
- 1 EL Olivenöl
- 1/2 TL Salz
- 1/4 TL Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
- 1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
- Für die Kokos-Curry-Sauce:
- 1 EL Kokosöl
- 1 Zwiebel, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, gepresst
- 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), fein gerieben
- 1 rote Chili, fein gehackt (optional, für mehr Schärfe)
- 2 EL rote Currypaste (je nach Schärfevorliebe anpassen)
- 400 ml Kokosmilch (vollfett)
- 200 ml Gemüsebrühe
- 1 EL Fischsauce (optional, für mehr Umami)
- 1 EL Limettensaft, frisch gepresst
- 1 TL Zucker oder Honig (zum Ausbalancieren der Säure)
- 1/2 TL Kurkuma (gemahlen)
- 1/4 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
- 1/4 TL Koriander (gemahlen)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Für die Garnitur:
- Frischer Koriander, gehackt
- Limettenspalten
- Geröstete Kokosraspeln (optional)
- Zum Servieren:
- Basmatireis oder Jasminreis
- Gedünstetes Gemüse (z.B. Brokkoli, Spinat, Pak Choi)
Zubereitung:
Vorbereitung des Lachses:
- Heize deinen Ofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vor. Wenn du den Lachs in der Pfanne braten möchtest, kannst du diesen Schritt überspringen.
- Tupfe die Lachsfilets mit Küchenpapier trocken. Das hilft dabei, dass sie beim Braten oder Backen eine schöne Kruste bekommen.
- Vermische in einer kleinen Schüssel das Olivenöl, Salz, Pfeffer und Paprikapulver.
- Bestreiche die Lachsfilets von beiden Seiten mit der Öl-Gewürz-Mischung. Achte darauf, dass sie gleichmäßig bedeckt sind.
Zubereitung der Kokos-Curry-Sauce:
- Erhitze das Kokosöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze.
- Gib die gehackte Zwiebel hinzu und dünste sie für ca. 5 Minuten, bis sie glasig ist. Rühre dabei gelegentlich um, damit sie nicht anbrennt.
- Füge den gepressten Knoblauch, den geriebenen Ingwer und die gehackte Chili (falls verwendet) hinzu und dünste alles für weitere 1-2 Minuten, bis es duftet.
- Gib die rote Currypaste hinzu und brate sie für ca. 1 Minute mit, um die Aromen freizusetzen. Rühre dabei ständig um, damit sie nicht anbrennt.
- Gieße die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in den Topf. Verrühre alles gut, um die Currypaste aufzulösen.
- Füge die Fischsauce (falls verwendet), den Limettensaft, den Zucker oder Honig, Kurkuma, Kreuzkümmel und Koriander hinzu. Verrühre alles gut.
- Bringe die Sauce zum Köcheln und reduziere die Hitze. Lasse die Sauce für ca. 10-15 Minuten leicht köcheln, damit sie etwas eindickt und die Aromen sich verbinden können. Rühre dabei gelegentlich um.
- Schmecke die Sauce mit Salz und Pfeffer ab. Passe die Schärfe und Süße nach Bedarf an.
Garen des Lachses:
- Im Ofen: Lege die Lachsfilets auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Backe sie im vorgeheizten Ofen für ca. 12-15 Minuten, oder bis sie gar sind und sich leicht mit einer Gabel zerteilen lassen. Die genaue Backzeit hängt von der Dicke der Filets ab.
- In der Pfanne: Erhitze etwas Öl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Lege die Lachsfilets mit der Hautseite nach unten in die Pfanne (falls du Lachs mit Haut verwendest). Brate sie für ca. 5-7 Minuten, bis die Haut knusprig und goldbraun ist. Wende die Filets und brate sie für weitere 3-5 Minuten, oder bis sie gar sind.
Servieren:
- Serviere den Lachs auf einem Bett aus Basmatireis oder Jasminreis.
- Gieße die Kokos-Curry-Sauce über den Lachs und den Reis.
- Garniere das Gericht mit frischem Koriander, Limettenspalten und gerösteten Kokosraspeln (falls verwendet).
- Serviere das Gericht mit gedünstetem Gemüse deiner Wahl.
Tipps und Variationen:
- Gemüse hinzufügen: Du kannst der Kokos-Curry-Sauce auch Gemüse hinzufügen, wie z.B. Paprika, Zuckerschoten, Erbsen oder Bambussprossen. Gib das Gemüse einfach zusammen mit der Kokosmilch und der Gemüsebrühe in den Topf und lasse es mitköcheln.
- Schärfe anpassen: Die Schärfe des Gerichts kannst du ganz einfach anpassen, indem du mehr oder weniger Chili oder Currypaste verwendest. Wenn du es nicht so scharf magst, kannst du die Chili auch ganz weglassen.
- Süße anpassen: Die Süße des Gerichts kannst du mit Zucker, Honig oder Ahornsirup anpassen. Beginne mit einer kleinen Menge und schmecke dann ab, bis es dir schmeckt.
- Lachs ersetzen: Wenn du keinen Lachs magst oder keinen zur Hand hast, kannst du ihn auch durch andere Fischsorten wie z.B. Kabeljau, Heilbutt oder Thunfisch ersetzen. Auch Garnelen oder Tofu sind eine gute Alternative.
- Kokosmilch variieren: Du kannst auch fettreduzierte Kokosmilch verwenden, aber die Sauce wird dann nicht so cremig.
- Currypaste variieren: Neben roter Currypaste kannst du auch grüne oder gelbe Currypaste verwenden. Jede Currypaste hat einen etwas anderen Geschmack, also probiere einfach aus, welche dir am besten schmeckt.
- Weitere Gewürze: Du kannst der Sauce auch noch weitere Gewürze hinzufügen, wie z.B. Garam Masala, Currypulver oder Kardamom.
- Nüsse hinzufügen: Für einen zusätzlichen Crunch kannst du geröstete Cashewnüsse oder Erdnüsse über das Gericht streuen.
- Ananas hinzufügen: Für eine fruchtige Note kannst du Ananasstücke in die Sauce geben.
Weitere Hinweise:
- Frische Zutaten: Verwende möglichst frische Zutaten, um den besten Geschmack zu erzielen.
- Qualität der Currypaste: Achte auf die Qualität der Currypaste. Eine gute Currypaste ist aromatisch und nicht zu scharf.
- Garzeit des Lachses: Achte darauf, den Lachs nicht zu lange zu garen, da er sonst trocken wird. Er sollte innen noch leicht glasig sein.
- Reis kochen: Koche den Reis nach Packungsanweisung. Für Basmatireis verwende ich meistens die Wasser-Absorptionsmethode (1 Tasse Reis auf 1,5 Tassen Wasser).
- Aufbewahrung: Reste des Gerichts können im Kühlschrank aufbewahrt werden. Der Lachs schmeckt am besten, wenn er frisch zubereitet wird, aber die Sauce kann gut aufgewärmt werden.
Ich hoffe, dir schmeckt mein Kokos-Curry-Lachs! Lass es

Fazit:
Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Rezept für Kokos Curry Lachs ein wenig inspirieren! Ehrlich gesagt, ich bin total begeistert davon und ich bin mir sicher, ihr werdet es auch sein. Warum? Weil es einfach unglaublich lecker ist, super schnell zubereitet und dabei auch noch richtig gesund. Die cremige Kokosmilch, die aromatischen Currygewürze und der zarte Lachs eine Kombination, die einfach perfekt harmoniert und eure Geschmacksknospen verwöhnen wird. Es ist wirklich ein Gericht, das man einfach probiert haben muss!
Warum dieser Kokos Curry Lachs ein absolutes Muss ist:
Dieser Kokos Curry Lachs ist mehr als nur ein Rezept; es ist eine kulinarische Reise. Die Aromen sind komplex, aber die Zubereitung ist kinderleicht. Ihr braucht keine stundenlange Vorbereitung oder ausgefallene Zutaten. Innerhalb von 30 Minuten steht ein Gericht auf dem Tisch, das nicht nur satt macht, sondern auch glücklich. Und das Beste daran? Es ist so vielseitig! Ihr könnt es an eure persönlichen Vorlieben anpassen und immer wieder neu erfinden.
Serviervorschläge und Variationen:
Ihr könnt den Kokos Curry Lachs klassisch mit Reis servieren. Basmati-Reis passt besonders gut, aber auch Jasmin-Reis oder brauner Reis sind eine tolle Wahl. Wer es etwas leichter mag, kann ihn mit Quinoa oder Couscous kombinieren. Auch ein frischer Salat mit Mango und Avocado passt hervorragend dazu. Oder wie wäre es mit gedünstetem Gemüse wie Brokkoli, Zuckerschoten oder Spinat? Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
Für eine extra Portion Geschmack könnt ihr noch ein paar geröstete Cashewnüsse oder Erdnüsse über den Lachs streuen. Ein Spritzer Limettensaft kurz vor dem Servieren verleiht dem Gericht eine frische Note. Und wer es gerne scharf mag, kann noch eine Prise Chilipulver oder ein paar fein gehackte Chilischoten hinzufügen.
Ihr könnt auch mit verschiedenen Gemüsesorten experimentieren. Paprika, Zucchini, Aubergine oder sogar Ananas passen wunderbar in das Curry. Und wer keinen Lachs mag, kann ihn durch Hähnchenbrust, Garnelen oder Tofu ersetzen. Die Kokos Curry Sauce schmeckt einfach zu allem!
Ich persönlich liebe es, den Kokos Curry Lachs in einer großen Schüssel mit Reis und Gemüse anzurichten und ihn dann mit frischem Koriander und Limettenspalten zu garnieren. So wird das Essen zu einem echten Fest für die Sinne!
Also, worauf wartet ihr noch? Probiert dieses Rezept unbedingt aus! Ich bin mir sicher, ihr werdet es lieben. Und vergesst nicht, eure Erfahrungen mit mir zu teilen. Ich bin schon ganz gespannt darauf, zu hören, wie euch der Kokos Curry Lachs geschmeckt hat und welche Variationen ihr ausprobiert habt. Lasst es mich in den Kommentaren wissen oder teilt eure Fotos auf Social Media mit dem Hashtag #KokosCurryLachs. Ich freue mich auf euer Feedback!
Viel Spaß beim Kochen und Genießen!
Kokos Curry Lachs: Das einfache Rezept für ein köstliches Gericht
Zarter Lachs in einer cremigen, aromatischen Kokos-Curry-Sauce. Ein exotisches Gericht, das einfach zuzubereiten ist und mit Reis und Gemüse serviert wird.
Ingredients
- 4 Lachsfilets (ca. 150-200g pro Stück), mit Haut oder ohne, je nach Vorliebe
- 1 EL Olivenöl
- 1/2 TL Salz
- 1/4 TL Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
- 1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
- 1 EL Kokosöl
- 1 Zwiebel, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, gepresst
- 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), fein gerieben
- 1 rote Chili, fein gehackt (optional, für mehr Schärfe)
- 2 EL rote Currypaste (je nach Schärfevorliebe anpassen)
- 400 ml Kokosmilch (vollfett)
- 200 ml Gemüsebrühe
- 1 EL Fischsauce (optional, für mehr Umami)
- 1 EL Limettensaft, frisch gepresst
- 1 TL Zucker oder Honig (zum Ausbalancieren der Säure)
- 1/2 TL Kurkuma (gemahlen)
- 1/4 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
- 1/4 TL Koriander (gemahlen)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Frischer Koriander, gehackt
- Limettenspalten
- Geröstete Kokosraspeln (optional)
- Basmatireis oder Jasminreis
- Gedünstetes Gemüse (z.B. Brokkoli, Spinat, Pak Choi)
Instructions
- Heize deinen Ofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vor. Wenn du den Lachs in der Pfanne braten möchtest, kannst du diesen Schritt überspringen.
- Tupfe die Lachsfilets mit Küchenpapier trocken. Das hilft dabei, dass sie beim Braten oder Backen eine schöne Kruste bekommen.
- Vermische in einer kleinen Schüssel das Olivenöl, Salz, Pfeffer und Paprikapulver.
- Bestreiche die Lachsfilets von beiden Seiten mit der Öl-Gewürz-Mischung. Achte darauf, dass sie gleichmäßig bedeckt sind.
- Erhitze das Kokosöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze.
- Gib die gehackte Zwiebel hinzu und dünste sie für ca. 5 Minuten, bis sie glasig ist. Rühre dabei gelegentlich um, damit sie nicht anbrennt.
- Füge den gepressten Knoblauch, den geriebenen Ingwer und die gehackte Chili (falls verwendet) hinzu und dünste alles für weitere 1-2 Minuten, bis es duftet.
- Gib die rote Currypaste hinzu und brate sie für ca. 1 Minute mit, um die Aromen freizusetzen. Rühre dabei ständig um, damit sie nicht anbrennt.
- Gieße die Kokosmilch und die Gemüsebrühe in den Topf. Verrühre alles gut, um die Currypaste aufzulösen.
- Füge die Fischsauce (falls verwendet), den Limettensaft, den Zucker oder Honig, Kurkuma, Kreuzkümmel und Koriander hinzu. Verrühre alles gut.
- Bringe die Sauce zum Köcheln und reduziere die Hitze. Lasse die Sauce für ca. 10-15 Minuten leicht köcheln, damit sie etwas eindickt und die Aromen sich verbinden können. Rühre dabei gelegentlich um.
- Schmecke die Sauce mit Salz und Pfeffer ab. Passe die Schärfe und Süße nach Bedarf an.
- Lege die Lachsfilets auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Backe sie im vorgeheizten Ofen für ca. 12-15 Minuten, oder bis sie gar sind und sich leicht mit einer Gabel zerteilen lassen. Die genaue Backzeit hängt von der Dicke der Filets ab.
- Erhitze etwas Öl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Lege die Lachsfilets mit der Hautseite nach unten in die Pfanne (falls du Lachs mit Haut verwendest). Brate sie für ca. 5-7 Minuten, bis die Haut knusprig und goldbraun ist. Wende die Filets und brate sie für weitere 3-5 Minuten, oder bis sie gar sind.
- Serviere den Lachs auf einem Bett aus Basmatireis oder Jasminreis.
- Gieße die Kokos-Curry-Sauce über den Lachs und den Reis.
- Garniere das Gericht mit frischem Koriander, Limettenspalten und gerösteten Kokosraspeln (falls verwendet).
- Serviere das Gericht mit gedünstetem Gemüse deiner Wahl.
Notes
- Gemüse hinzufügen: Du kannst der Kokos-Curry-Sauce auch Gemüse hinzufügen, wie z.B. Paprika, Zuckerschoten, Erbsen oder Bambussprossen. Gib das Gemüse einfach zusammen mit der Kokosmilch und der Gemüsebrühe in den Topf und lasse es mitköcheln.
- Schärfe anpassen: Die Schärfe des Gerichts kannst du ganz einfach anpassen, indem du mehr oder weniger Chili oder Currypaste verwendest. Wenn du es nicht so scharf magst, kannst du die Chili auch ganz weglassen.
- Süße anpassen: Die Süße des Gerichts kannst du mit Zucker, Honig oder Ahornsirup anpassen. Beginne mit einer kleinen Menge und schmecke dann ab, bis es dir schmeckt.
- Lachs ersetzen: Wenn du keinen Lachs magst oder keinen zur Hand hast, kannst du ihn auch durch andere Fischsorten wie z.B. Kabeljau, Heilbutt oder Thunfisch ersetzen. Auch Garnelen oder Tofu sind eine gute Alternative.
- Kokosmilch variieren: Du kannst auch fettreduzierte Kokosmilch verwenden, aber die Sauce wird dann nicht so cremig.
- Currypaste variieren: Neben roter Currypaste kannst du auch grüne oder gelbe Currypaste verwenden. Jede Currypaste hat einen etwas anderen Geschmack, also probiere einfach aus, welche dir am besten schmeckt.
- Weitere Gewürze: Du kannst der Sauce auch noch weitere Gewürze hinzufügen, wie z.B. Garam Masala, Currypulver oder Kardamom.
- Nüsse hinzufügen: Für einen zusätzlichen Crunch kannst du geröstete Cashewnüsse oder Erdnüsse über das Gericht streuen.
- Ananas hinzufügen: Für eine fruchtige Note kannst du Ananasstücke in die Sauce geben.
- Frische Zutaten: Verwende möglichst frische Zutaten, um den besten Geschmack zu erzielen.
- Qualität der Currypaste: Achte auf die Qualität der Currypaste. Eine gute Currypaste ist aromatisch und nicht zu scharf.
- Garzeit des Lachses: Achte darauf, den Lachs nicht zu lange zu garen, da er sonst trocken wird. Er sollte innen noch leicht glasig sein.
- Reis kochen: Koche den Reis nach Packungsanweisung. Für Basmatireis verwende ich meistens die Wasser-Absorptionsmethode (1 Tasse Reis auf 1,5 Tassen Wasser).
- Aufbewahrung: Reste des Gerichts können im Kühlschrank aufbewahrt werden. Der Lachs schmeckt am besten, wenn er frisch zubereitet wird, aber die Sauce kann gut aufgewärmt werden.



