Rinderburger Roquefort Paprikasalat – schon der Name allein lässt Feinschmeckerherzen höherschlagen! Ich muss zugeben, kaum eine Kombination vereint so meisterhaft herzhaften Genuss mit einer Explosion frischer Aromen wie dieses Gericht. Stellen Sie sich vor: ein perfekt gegrillter, saftiger Rinderburger, dessen reicher Geschmack durch die pikante, cremige Würze des echten Roquefort-Käses unwiderstehlich abgerundet wird. Der Roquefort, ein französischer Blauschimmelkäse mit jahrhundertealter Tradition, bringt eine Tiefe und Komplexität, die einfach süchtig macht. Doch was wäre dieser Gaumenschmaus ohne das perfekte Gegenstück? Hier kommt unser knackiger Paprikasalat ins Spiel, der mit seiner Süße und einer leichten Säure eine erfrischende Balance zum intensiven Käse und Fleisch schafft. Es ist diese sorgfältig orchestrierte Mischung aus Texturen – von der zarten Burger-Pattie über den schmelzenden Käse bis zum Biss des frischen Salats – und Aromen, die den Rinderburger Roquefort Paprikasalat zu einem absoluten Lieblingsrezept für besondere Anlässe, aber auch für den gehobenen Feierabend macht. Menschen lieben dieses Gericht, weil es unkompliziert zuzubereiten ist, aber dennoch einen Hauch von Gourmet-Küche auf den Tisch zaubert. Begleiten Sie mich auf eine kulinarische Reise, bei der wir die Geheimnisse dieses wunderbaren Rezepts lüften und entdecken, wie einfach es ist, puren Genuss zu kreieren.
Zutaten:
Für die Zubereitung unserer unwiderstehlichen Rinderburger mit Roquefort und einem frischen Paprikasalat benötigen wir eine Auswahl an hochwertigen Zutaten. Die Qualität jeder einzelnen Komponente trägt maßgeblich zum Endgeschmack bei, daher empfehle ich, hier nicht zu sparen.
- Für die Rinderburger Patties:
- 600 g frisches Rinderhackfleisch (mindestens 20% Fettanteil für Saftigkeit)
- 1 große Schalotte, sehr fein gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, sehr fein gehackt oder gepresst
- 1 EL Worcestershiresauce (optional, aber für Tiefe des Geschmacks sehr empfohlen)
- 1 TL mittelscharfer Senf
- 1/2 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
- 1 TL Meersalz (oder nach Geschmack)
- Eine Prise Cayennepfeffer (für einen dezenten Kick)
- 1 EL Olivenöl oder Rapsöl zum Braten
- Für die cremige Roquefort-Sauce:
- 150 g Roquefort-Käse (oder ein anderer Blauschimmelkäse Ihrer Wahl, wie Gorgonzola oder dänischer Blauschimmelkäse, wobei Roquefort den intensivsten Geschmack bietet)
- 100 ml Sahne (Schlagsahne, mindestens 30% Fett)
- 50 ml Milch (Vollmilch für mehr Cremigkeit)
- 1 EL Butter
- 1/2 Schalotte, sehr fein gewürfelt
- 1/4 TL Muskatnuss, frisch gerieben
- Salz und weißer Pfeffer aus der Mühle nach Geschmack (Vorsicht mit Salz, da der Käse bereits salzig ist)
- Für den erfrischenden Paprikasalat:
- 1 rote Paprika, entkernt und in feine Streifen oder kleine Würfel geschnitten
- 1 gelbe Paprika, entkernt und in feine Streifen oder kleine Würfel geschnitten
- 1 grüne Paprika, entkernt und in feine Streifen oder kleine Würfel geschnitten
- 1/2 rote Zwiebel, sehr fein geschnitten oder hauchdünn gehobelt
- 1/4 Bund frische Petersilie, fein gehackt
- 2 EL Olivenöl extra vergine
- 1 EL weißer Balsamico-Essig (oder Apfelessig für eine mildere Säure)
- 1 TL Honig oder Ahornsirup (zum Ausgleich der Säure)
- Salz und Pfeffer frisch gemahlen nach Geschmack
- Für die Burger-Beilagen und Buns:
- 4 hochwertige Burger-Buns (Brioche Buns sind meine persönliche Empfehlung, da sie eine leichte Süße und eine wunderbar fluffige Textur mitbringen)
- Blattsalat (z.B. Romanasalat oder Lollo Rosso), gewaschen und trocken geschleudert
- 2 Tomaten, in Scheiben geschnitten
- 1 rote Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten (optional, zum Anbraten oder roh)
- Essiggurken, in Scheiben geschnitten (optional, für den zusätzlichen Crunch)
- Etwas Butter zum Anrösten der Buns
Vorbereitung der einzelnen Komponenten
Die Magie dieses Burgers liegt in der Harmonie seiner Komponenten. Deshalb beginnen wir mit der sorgfältigen Vorbereitung jedes einzelnen Elements, um sicherzustellen, dass alles bereit ist, wenn es ans Braten und Zusammenstellen geht. Gute Vorbereitung ist der halbe Erfolg in der Küche!
1. Die Rinderburger Patties vorbereiten:
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In einer großen Schüssel das Rinderhackfleisch mit der fein gewürfelten Schalotte, dem gehackten Knoblauch, der Worcestershiresauce, dem Senf, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und einer Prise Cayennepfeffer vermischen. Hier ist ein wichtiger Tipp: Arbeiten Sie das Fleisch nicht zu lange oder zu kräftig durch. Das führt dazu, dass die Patties beim Braten zäh werden. Vermischen Sie die Zutaten nur so lange, bis sie gerade eben kombiniert sind.
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Teilen Sie die Masse in vier gleich große Portionen. Formen Sie jede Portion zu einem flachen, runden Patty. Ich drücke gerne eine kleine Mulde in die Mitte jedes Pattys. Dies verhindert, dass sich der Burger beim Braten zu stark wölbt und eine gleichmäßige Dicke behält. Die Mulde hilft auch dabei, dass der Burger saftiger bleibt.
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Legen Sie die geformten Patties auf einen Teller, decken Sie sie mit Frischhaltefolie ab und stellen Sie sie für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Warum ist das wichtig? Durch das Kühlen festigt sich das Fleisch, die Patties behalten ihre Form besser beim Braten und die Aromen können sich noch etwas entfalten. Das ist ein kleiner, aber entscheidender Schritt für einen perfekten Burger.
2. Die Roquefort-Sauce zubereiten:
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Schmelzen Sie die Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze. Geben Sie die fein gewürfelte halbe Schalotte hinzu und dünsten Sie diese glasig an. Achten Sie darauf, dass die Schalotten nicht braun werden, sondern lediglich weich und aromatisch.
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Zerbröseln Sie den Roquefort-Käse und geben Sie ihn zusammen mit der Sahne und der Milch in den Topf. Lassen Sie den Käse bei niedriger bis mittlerer Hitze langsam schmelzen. Rühren Sie dabei regelmäßig um, damit nichts anbrennt oder am Boden kleben bleibt.
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Sobald der Käse vollständig geschmolzen ist und sich eine glatte, cremige Sauce gebildet hat, schmecken Sie diese mit frisch geriebener Muskatnuss, weißem Pfeffer und gegebenenfalls einer Prise Salz ab. Seien Sie hierbei sehr vorsichtig mit dem Salz, da Roquefort von Natur aus sehr salzig ist. Die Muskatnuss gibt der Sauce eine wunderbare Wärme und Tiefe. Die Sauce sollte eine Konsistenz haben, die dick genug ist, um am Burger zu haften, aber noch fließfähig genug, um sich gut zu verteilen. Sollte sie zu dick sein, können Sie noch einen Schuss Milch hinzufügen; ist sie zu dünn, lassen Sie sie bei geringer Hitze unter ständigem Rühren etwas einkochen.
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Halten Sie die Sauce warm oder erwärmen Sie sie kurz vor dem Servieren noch einmal vorsichtig.
3. Den frischen Paprikasalat zubereiten:
Dieser Salat ist die perfekte frische und knackige Ergänzung zu unserem reichhaltigen Burger. Er bringt eine willkommene Säure und Süße mit sich.
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Waschen Sie die Paprikaschoten gründlich, entkernen Sie sie und schneiden Sie sie in sehr feine Streifen oder kleine Würfel. Ich persönlich mag die Würfelform hier besonders gerne, da sie eine bessere Textur im Mund erzeugt und sich gut auf dem Burger verteilen lässt. Die rote Zwiebel halbieren und ebenfalls in hauchdünne Scheiben schneiden oder sehr fein würfeln. Je feiner die Zwiebel geschnitten ist, desto milder wird ihr Geschmack und desto besser integriert sie sich in den Salat.
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Geben Sie die geschnittenen Paprika, die rote Zwiebel und die frisch gehackte Petersilie in eine Schüssel.
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In einem kleinen Glas oder einer separaten Schüssel das Olivenöl, den weißen Balsamico-Essig und den Honig (oder Ahornsirup) zu einem Dressing verrühren. Schmecken Sie das Dressing mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ab. Ich empfehle, hier großzügig mit Pfeffer umzugehen, da er die Süße der Paprika und des Honigs wunderbar ergänzt.
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Gießen Sie das Dressing über das Gemüse und vermischen Sie alles gründlich. Lassen Sie den Paprikasalat für mindestens 15-20 Minuten ziehen, damit sich die Aromen verbinden können. Das Marinieren ist hier entscheidend! Es lässt das Gemüse etwas weicher werden und nimmt die Geschmäcker des Dressings besser auf.
Zubereitung der Burger und des Paprikasalats:
Jetzt, da alle Komponenten vorbereitet sind, geht es ans Braten und Zusammenfügen. Dies ist der Moment, in dem alles zusammenkommt und die Düfte die Küche erfüllen!
1. Die Burger-Buns anrösten:
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Halbieren Sie die Burger-Buns vorsichtig. Erhitzen Sie eine Pfanne (idealerweise eine Grillpfanne oder eine beschichtete Pfanne) bei mittlerer Hitze. Geben Sie eine kleine Menge Butter in die Pfanne.
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Legen Sie die Schnittflächen der Buns nach unten in die Pfanne und rösten Sie sie für 1-2 Minuten an, bis sie eine leichte goldbraune Farbe haben und leicht knusprig sind. Dieser Schritt ist entscheidend für die Textur! Angeröstete Buns saugen nicht so schnell durch und bieten einen angenehmen Kontrast zum weichen Patty und den Belägen.
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Nehmen Sie die Buns aus der Pfanne und legen Sie sie beiseite.
2. Die Rinderpatties braten:
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Erhitzen Sie das Olivenöl oder Rapsöl in einer großen Pfanne (am besten eine schwere Gusseisenpfanne, wenn vorhanden) bei hoher Hitze. Es ist wichtig, dass die Pfanne richtig heiß ist, bevor die Patties hineinkommen, um eine schöne Kruste zu bekommen.
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Nehmen Sie die Patties aus dem Kühlschrank und legen Sie sie vorsichtig in die heiße Pfanne. Achten Sie darauf, die Pfanne nicht zu überfüllen, braten Sie die Patties lieber in zwei Durchgängen, falls nötig. Nur so kann sich eine ordentliche Kruste bilden.
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Braten Sie die Patties für etwa 3-4 Minuten pro Seite für eine mittlere Garstufe (medium). Wenn Sie die Patties lieber durchgebraten mögen, braten Sie sie 5-6 Minuten pro Seite. Für ein medium rare reichen oft 2-3 Minuten pro Seite. Ein Geheimtipp für saftige Burger: Drücken Sie die Patties während des Bratens nicht mit dem Pfannenwender platt! Das presst die wertvollen Säfte heraus und macht den Burger trocken.
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Nehmen Sie die gebratenen Patties aus der Pfanne und lassen Sie sie für 2-3 Minuten auf einem Teller ruhen. Decken Sie sie locker mit Alufolie ab. Dieser Schritt ist essenziell! Das Ruhenlassen sorgt dafür, dass sich die Fleischsäfte wieder im gesamten Patty verteilen, was den Burger unglaublich saftig macht.
Anrichten und Servieren:
Jetzt kommt der schönste Teil: der Aufbau unseres exquisiten Rinderburgers mit Roquefort und Paprikasalat. Jede Schicht trägt zum Gesamterlebnis bei.
1. Den Burger zusammenstellen:
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Nehmen Sie die angerösteten unteren Hälften der Burger-Buns. Ich mag es, zuerst eine dünne Schicht der Roquefort-Sauce direkt auf das untere Bun zu streichen – das bietet eine geschmackvolle Basis.
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Legen Sie ein paar frische Salatblätter darauf. Diese dienen nicht nur als frische Komponente, sondern auch als kleine Barriere, die verhindert, dass der Bun zu schnell durchweicht.
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Platzieren Sie ein saftiges Rinderpatty auf den Salatblättern. Sofort danach geben Sie eine großzügige Menge der warmen Roquefort-Sauce über das Patty. Die Wärme des Pattys und der Sauce verbindet die Aromen wunderbar und lässt den Käse leicht schmelzen, was für eine unwiderstehliche Cremigkeit sorgt.
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Nun kommt der frisch zubereitete Paprikasalat. Verteilen Sie eine gute Menge davon auf der Roquefort-Sauce. Seine knackige Textur und die leicht säuerliche Süße bilden einen fantastischen Kontrast zum herzhaften Fleisch und dem würzigen Käse. Manchmal füge ich hier auch noch ein oder zwei Scheiben Tomate hinzu, wenn ich Lust auf noch mehr Frische habe, aber der Paprikasalat ist bereits ein umfassender Geschmacksträger.
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Optional können Sie noch ein paar dünne Zwiebelringe (roh für Schärfe oder kurz angebraten für Süße) und Essiggurkenscheiben hinzufügen, um noch mehr Textur und Geschmackskomplexität zu erzielen.
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Setzen Sie schließlich die obere Hälfte des Burger-Buns auf. Drücken Sie den Burger vorsichtig zusammen.
2. Servieren:
Servieren Sie die Burger sofort, solange sie noch warm sind. Die Kombination aus dem herzhaften Rindfleisch, der würzigen Roquefort-Creme und dem frischen, knackigen Paprikasalat ist einfach unschlagbar. Dieses Gericht ist ein Fest für die Sinne und bietet eine einzigartige Geschmackserfahrung, die weit über einen gewöhnlichen Burger hinausgeht. Ich persönlich finde, dass dieser Burger keine weitere Beilage benötigt, da er so reichhaltig und geschmackvoll ist. Wenn Sie jedoch möchten, können Sie ihn mit einer kleinen Portion Süßkartoffel-Pommes oder einem einfachen grünen Beilagensalat mit Vinaigrette servieren.
Genießen Sie diesen selbstgemachten “Rinderburger Roquefort Paprikasalat” – ich bin mir sicher, er wird Sie begeistern!

Fazit:
Nun sind wir am Ende unserer kulinarischen Reise angelangt, und ich hoffe aufrichtig, dass ich Sie dazu inspirieren konnte, dieses unglaubliche Gericht selbst auszuprobieren. Was wir hier kreiert haben, ist weit mehr als nur ein weiterer Burger – es ist ein Geschmackserlebnis, das die Sinne weckt und auf eine ganz besondere Art und Weise verwöhnt. Der Kern dieses Rezepts ist der saftige Rinderburger, der perfekt medium gebraten, eine wunderbare Textur bietet. Doch das wahre Highlight, das ihn aus der Masse hervorhebt, ist die kühne, cremige Schmelze des Roquefort-Käses, der eine unvergleichliche Würze und einen Hauch von Luxus mit sich bringt. Diese kräftige Käsenote wird dann meisterhaft von der Frische und der subtilen Süße des selbstgemachten Paprikasalats aufgefangen. Es ist diese perfekte Balance aus Würze, Saftigkeit und erfrischender Süße, die den Rinderburger Roquefort Paprikasalat zu einem absoluten Muss für jeden Feinschmecker macht.
Ich bin davon überzeugt, dass dieses Gericht Ihr nächstes Grillfest auf ein völlig neues Niveau heben wird. Es ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein Gesprächsthema, da die Kombination zwar gewagt klingt, aber in der Praxis einfach wunderbar harmoniert. Die Zubereitung mag auf den ersten Blick vielleicht etwas aufwändiger erscheinen, doch ich kann Ihnen versichern: jeder einzelne Schritt lohnt sich. Die Freude am Selbermachen, das Wissen, genau zu wissen, welche frischen Zutaten in Ihr Essen fließen, und das Endergebnis, das Sie stolz präsentieren können – all das trägt zu einem unvergleichlichen Genusserlebnis bei. Es ist eine Gelegenheit, Ihre Kochkünste zu zeigen und Ihre Lieben mit etwas Besonderem zu überraschen, das sie so schnell nicht vergessen werden.
Serviervorschläge und köstliche Variationen:
Um dieses Meisterwerk perfekt abzurunden, empfehle ich, den Burger auf einem leicht getoasteten Brioche-Brötchen zu servieren, dessen leichte Süße die herzhaften Aromen wunderbar ergänzt. Aber lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Statt Brioche können Sie auch ein rustikales Ciabatta oder sogar ein Vollkornbrötchen verwenden, wenn Sie eine kräftigere Basis bevorzugen. Als Beilage sind klassische Pommes frites natürlich immer eine gute Wahl, doch ein knackiger grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing oder gegrilltes Gemüse wie Zucchini und Aubergine bieten eine leichtere, aber ebenso schmackhafte Alternative. Denken Sie daran: Die Beilagen sollten den Star des Tellers nicht überdecken, sondern ihn glänzen lassen. Ein kleines Schälchen hausgemachte Aioli oder eine cremige Kräuterquark-Sauce könnte das Geschmackserlebnis zusätzlich bereichern.
Die Schönheit dieses Rezepts liegt auch in seiner Wandlungsfähigkeit. Wenn Sie kein Fan von Roquefort sind, könnten Sie einen anderen Blauschimmelkäse wie Gorgonzola oder einen kräftigen Cheddar in Betracht ziehen. Für eine mildere Käsenote wäre auch ein geräucherter Scamorza eine interessante Option, die dem Burger eine rauchige Tiefe verleiht. Oder wie wäre es mit einem kräftigen Ziegenkäse für eine noch ausgefallenere Note, die perfekt mit der Süße des Paprikasalats harmoniert? Beim Burger-Patty selbst können Sie experimentieren: Wie wäre es mit einem Lamm-Patty für eine mediterrane Note oder einem vegetarischen Patty aus schwarzen Bohnen oder Pilzen für eine pflanzliche Variante? Achten Sie bei vegetarischen Patties darauf, dass sie gut gewürzt sind, um der intensiven Geschmackslandschaft gerecht zu werden und die nötige Textur zu bieten.
Der Paprikasalat lässt sich ebenfalls wunderbar anpassen und ist vielseitiger, als man denkt. Probieren Sie verschiedene Farben von Paprika, um eine optisch ansprechende Vielfalt zu schaffen, oder fügen Sie gehackte rote Zwiebeln, eine Prise geräuchertes Paprikapulver oder frische Kräuter wie Koriander oder glatte Petersilie hinzu, um zusätzliche Geschmacksnuancen zu erzielen. Ein Spritzer Balsamico-Essig oder Limettensaft kann die Süße der Paprika noch weiter hervorheben und für eine zusätzliche Frischekick sorgen. Wenn Sie es etwas schärfer mögen, mischen Sie eine Prise Chiliflocken unter den Salat oder fügen Sie fein gehackte Jalapeños hinzu – das verleiht dem Salat eine angenehme Wärme. Die Möglichkeiten sind schier endlos, und jeder kleine Anpassungsschritt kann Ihr persönliches Signatur-Gericht kreieren, das Ihre individuelle Note trägt und Sie immer wieder aufs Neue begeistern wird.
Ihre Erfahrungen sind Gold wert!
Ich möchte Sie von Herzen ermutigen: Wagen Sie sich an dieses Rezept! Nehmen Sie sich die Zeit, genießen Sie den Prozess des Kochens und lassen Sie sich vom Ergebnis überraschen. Kochen ist so viel mehr als nur Nahrungszubereitung; es ist Leidenschaft, Kreativität und eine wundervolle Art, Liebe und Freude mit anderen zu teilen. Wenn Sie den Rinderburger Roquefort Paprikasalat nachkochen, würde ich mich riesig freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören. Teilen Sie Ihre Fotos, Ihre Anpassungen und Ihre persönlichen Eindrücke mit uns. Gab es eine Zutat, die Sie ausgetauscht haben? Eine besondere Beilage, die perfekt dazu passte? Vielleicht haben Sie eine ganz neue Variante entdeckt, die Sie der Welt nicht vorenthalten möchten? Ihre Rückmeldungen sind für mich und die gesamte Community unglaublich wertvoll und inspirierend. Lassen Sie uns gemeinsam eine Welt voller köstlicher Geschmackserlebnisse schaffen und voneinander lernen!
Greifen Sie zu den Kochlöffeln, zünden Sie den Grill an und machen Sie sich bereit für ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Ich bin mir sicher, Sie werden es nicht bereuen und sich in diesen einzigartigen Burger verlieben!

Saftiger Rinderburger mit Roquefort & frischem Paprikasalat
Dieser Rinderburger mit Roquefort und frischem Paprikasalat ist eine meisterhafte Kombination aus herzhaftem Genuss und frischen Aromen. Ein perfekt gegrillter, saftiger Rinderburger, abgerundet durch die pikante, cremige Würze echten Roquefort-Käses und balanciert mit einem knackigen Paprikasalat. Ein unkompliziertes Gericht mit Gourmet-Anmutung, ideal für besondere Anlässe oder den gehobenen Feierabend.
Zutaten
-
600 g Rinderhackfleisch (mind. 20% Fett)
-
1 große Schalotte, fein gewürfelt
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2 Knoblauchzehen, gehackt
-
1 EL Worcestershiresauce
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1 TL mittelscharfer Senf
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1/2 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
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1 TL Meersalz
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Eine Prise Cayennepfeffer
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1 EL Olivenöl zum Braten
-
150 g Roquefort-Käse
-
100 ml Sahne (mind. 30% Fett)
-
50 ml Vollmilch
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1 EL Butter
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1/2 Schalotte, fein gewürfelt
-
1/4 TL Muskatnuss, frisch gerieben
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Salz und weißer Pfeffer
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1 rote Paprika, gewürfelt
-
1 gelbe Paprika, gewürfelt
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1 grüne Paprika, gewürfelt
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1/2 rote Zwiebel, fein geschnitten
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1/4 Bund frische Petersilie, gehackt
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2 EL Olivenöl extra vergine
-
1 EL weißer Balsamico-Essig
-
1 TL Honig oder Ahornsirup
-
Salz und Pfeffer
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4 Burger-Buns (z.B. Brioche)
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Blattsalat
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2 Tomaten, in Scheiben
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1 rote Zwiebel, in dünnen Ringen (optional)
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Essiggurken, in Scheiben (optional)
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Etwas Butter für Buns
Anweisungen
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Step 1
Rinderhackfleisch mit großer Schalotte, Knoblauch, Worcestershiresauce, Senf, 1/2 TL schwarzem Pfeffer, 1 TL Meersalz und Cayennepfeffer kurz vermengen. Masse in 4 Portionen teilen, zu flachen Patties formen und eine kleine Mulde in die Mitte drücken (verhindert Aufwölben). Abgedeckt mind. 30 Min. im Kühlschrank kühlen. -
Step 2
1 EL Butter in einem kleinen Topf schmelzen, 1/2 Schalotte glasig dünsten. Zerbröselten Roquefort, Sahne und Milch hinzufügen. Bei niedriger Hitze schmelzen lassen und regelmäßig rühren. Mit 1/4 TL Muskatnuss, weißem Pfeffer und evtl. Salz abschmecken. Warm halten. -
Step 3
Rote, gelbe und grüne Paprika in feine Würfel schneiden. 1/2 rote Zwiebel und Petersilie fein hacken. Alles in einer Schüssel mischen. In einer separaten Schüssel 2 EL Olivenöl, 1 EL weißen Balsamico-Essig und 1 TL Honig verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dressing über das Gemüse gießen, vermischen und mind. 15-20 Min. ziehen lassen. -
Step 4
Burger-Buns halbieren. Schnittflächen mit etwas Butter in einer Pfanne goldbraun anrösten und beiseitelegen. 1 EL Olivenöl in einer großen Pfanne bei hoher Hitze erhitzen. Gekühlte Patties hineinlegen und 3-4 Min. pro Seite für eine mittlere Garstufe braten (nicht platt drücken!). Patties aus der Pfanne nehmen und 2-3 Min. unter Alufolie ruhen lassen. -
Step 5
Untere Hälften der Buns mit etwas Roquefort-Sauce bestreichen, Blattsalat darauflegen. Je ein Rinderpatty daraufgeben, großzügig mit warmer Roquefort-Sauce und dann dem Paprikasalat belegen. Optional mit Tomatenscheiben, dünnen Zwiebelringen und Essiggurken ergänzen. Obere Buns aufsetzen. Sofort servieren.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.


